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Sie finden hier schnell und einfach die wichtigsten Nachrichten zur Wirtschaftskrise. Zusammengefasst als Chronologie erkennen Sie als Leser wie Woche für Woche die Krise weitergeht und wohin die Entwicklung führt.

Gerne beantworten wir auch Fragen bei einem persönlichen Gespräch.

Nachstehende NEWS sind oben in Kategorien sortiert. 


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Manche mögen nachfolgende Nachrichten als extrem, schlimm, schlecht oder negativ bezeichnen! Bitte berücksichtigen Sie aber, dass dies üblich ist in Zeiten einer Wirtschaftskrise bzw. Schuldenkrise.

Zum Glück gibt es Internet (und Goldvorsorge SOOS ;-) ), hier kann man leicht nachlesen, dass dies in der Geschichte ganz normal ist. Fast alles was derzeit passiert hat es in ähnlicher Form schon oft in vergangenen Wirtschaftskrisen gegeben. 


07.04.2014

Laut den Daten der ersten Rechnungsprüfung durch die US-Regierung vergab die staatliche Zentralbank zwischen dem 1. Dezember 2007 und dem 21. Juli 2010 an US- und ausländische Finanzinstitute 16,1 Billionen Dollar an Notkrediten. Das Bruttoinlandsprodukt der gesamten US-Wirtschaft betrug im vergangenen Jahr 14,5 Billionen Dollar.

Aufgrund dieser Notkredite lebt unser Finanzsystem noch. Nicht nur amerikanische Banken wurden gestützt, genau so die Großbanken in der Schweiz, Frankreich, Deutschland,… Höllisch viel Geld für Banken und die dahinterstehende Politik, und das Spiel geht noch immer weiter.

06.04.2014

In Kürze beginnt die französische Zentralbank mit einem Programm, das den Banken erlaubt, Kredite an KMU in Anleihen zu verbriefen. Die wirklichen Nutznießer des Plans werden die Banken sein.

Jedes Euroland sucht sich ein paar Tricks um den eigenen Banken das Überleben zu ermöglichen. Kredite zu verbriefen ist ein beliebter Weg der Banken um Problemkredite los zu werden. Man könnte sich noch Fragen welche Investoren kaufen diesen Schrott? Jeder der in eine Pensionsvorsorge oder Lebensversicherung einzahlt zählt zu diesen Investoren.

29.03.2014

Die Volksbank AG erhält keinen Cent mehr vom Staat. Machen die Eigentümer bei Geldbedarf nicht mehr mit, ist die ÖVAG am Ende. Moody's hat dem Institut Ramschstatus verpasst. Auch eine Konkursabwicklung wäre möglich, die entsprechenden Regeln wurden in der Vorwoche von der Europäischen Union beschlossen.

Passend zum Artikel über Chinas Bank vom 26.03. jetzt hier in AT das gleiche Problem. Soll man die nächste (Bank-)Schuldenabrechnung mit dem Geld der Steuerzahler oder mit dem Geld der Sparer machen!

26.03.2014

Sparer in der Provinz Jiangsu holen hektisch das Geld von ihren Konten. Ihre Banken sollen pleite sein. Um den Kunden die Liquidität zu beweisen, werden in der Bank Geldbündel aufgestapelt.

Auch China hat das Bankensystem in den letzten Jahren mit viel gedrucktem Geld versorgt. Bei kleinen Banken will man jetzt dem internationalen Trend folgen und die Steuerzahler bzw. Sparer direkt belangen.

26.03.2014

Was ist da los? Dies sieht verdächtig nach versteckter Finanzhilfe für die USA aus. In den letzten Monaten kaufte Belgien massenhaft US Staatsanleihen! Alleine im Jänner waren es 54 Milliarden Dollar. Selbst das vielfach größere Deutschland hat insgesamt nur 64 Milliarden in diesen US-Staatsanleihen investiert.

Niemand kauft US-Staatsanleihen außer das kleine Belgien! Das die das Geld dafür nicht haben ist auch klar. Hier trickst also ebenso die EZB in Koordination mit der FED.

24.03.2014

Die ukrainische Wirtschaft steht am Abgrund. Wer die Zeche zahlt, zeichnet sich immer deutlicher ab. Selbst mittleren ukrainischen Sparern droht die Teil-Enteignung.

Wie bereits in den letzten Jahren hier berichtet, hat die Hyperinflation in der Ukraine schon einen Großteil des Sparvermögens ausgelöscht.
Wer ein Guthaben in einer ausländischen Währung hat ist zwar bisher verschont geblieben, jedoch bei einer Geldreform ist alles über 7000,- Euro weg. Bei einer Staatspleite müssen auch die österreichischen Banken wieder ein paar Milliarden abschreiben. Derzeit ist in der Ukraine aber noch die EZB als Retter unterwegs.

16.03.2014

Die Bankenrettung mit Steuergeldern hat in Irland dazu geführt, dass das Land faktisch keinen eigenen Bankensektor mehr hat. Alle wichtigen Geschäfte laufen über Schattenbanken, die den internationalen Großbanken gehören.

So sieht der Bankensektor nach einer Rettung aus. Keine Besserung, sondern noch mehr undurchsichtige Finanzgesellschaften. Da die Großbanken Zugang zum unbegrenzten Geld haben, benötigen sie diese Schattenbanken um dieses Geld weiterzuschleusen.

02.03.2014

Ein Bürger-Verein plant eine Sammelklage gegen Österreichs Banken. Danach beruhen alle Kreditgeschäfte auf Betrug. Während die Bürger für einen Kredit Sicherheiten hinterlegen müssen, schafft die Bank das Geld aus dem Nichts.

Je intensiver die Wirtschaftskrise wird um so stärker werden Kreditnehmer in den Ruin getrieben. Banken haben seit der Erfindung des Geldes immer von diesem System profitieren und werden es immer tun.

02.03.2014

Die italienischen Banken haben einen neuen Weg gefunden Geld zu drucken: Die italienische Zentralbank hat ohne ersichtlichen Grund erklärt, dass sie sich selbst neu bewerten muss.

Wieder eine neue Form des Gelddruckens! So neu ist dieser Bewertungstrick jedoch nicht. Alle Banken in allen Ländern wenden diese Tricks an.
Die Falschgeldbeträge, die mit dieser Methode erschaffen werden, werden immer höher. Falschgeld das ebenso den Namen “Euro” trägt.

01.03.2014

Dieser Film zeigt in anschaulichen Grafiken und Animationen welche Folgen Zins und Zinseszins in der Finanzwirtschaft haben und wie systematisch von der großen Mehrheit der Bevölkerung zu den Vermögenden umverteilt wird.

Eine (Finanz-)Wirtschaftskrise hat die Aufgabe einige dieser Folgen zu beseitigen.

28.02.2014

Die Landeswährung Hrywnja befindet sich derzeit im freien Fall. Wie in Ungarn oder Kroatien haben sich viele Ukrainer in Fremdwährungen verschuldet. Rund 70 Prozent der Darlehen wurden in Fremdwährungen vergeben.

Hier wachsen gerade die nächsten österreichischen Bad Banks. Liebe Steuerzahler, Ihr dürft wieder helfen.
Im Moment ist die Ukraine noch kein Problem, denn die Schulden werden aktuell noch bezahlt. Die Zahlungen erfolgen jedoch schon seit langem mit gedrucktem Geld. So wie immer bringt das Gelddrucken hohe Inflation und den Währungsverfall.

24.02.2014

Im Dezember verzollten Flugpassagiere allein in Calicut rund 4.000 Pfund Gold im Wert von etwa 80 Millionen Dollar.

Der Goldmarkt lässt sich nicht so leicht einschränken. Die Erhöhung der Importsteuern bewirkte genau das Gegenteil. Die Goldnachfrage steigt erst recht an und man nützt alle Möglichkeiten aus um die Beschränkungen zu umgehen.

15.02.2014

Der Ruf der EU wir in den Medien immer schlechter. Vor ein paar Tagen die „Fuck the EU“ Sprüche von Diplomaten, dann schränkt die Schweiz die Zuwanderung aus der EU ein und hier jetzt wirft ein ungarischer Politiker die EU-Fahne (Symbole des Kolonialismus) aus dem Fenster.

13.02.2014

Nicht alle zahlen bei der Hypo Alpe Adria drauf: Hedgefonds, Spekulanten, Bundesländer und andere Banken dürfen sich über schöne Gewinne freuen.

Zuerst haben die Bankchefs abgecasht, dann hat man noch die Zocker mit dieser Bank spielen lassen und jetzt erhalten die österreichischen Steuerzahler eine schöne dicke Abrechnung.
Mit den Steuerzahlern kann man ja leicht machen und die Spielmacher, meistens andere Banken und Politiker, haben zu jeder Zeit gut verdient.

30.01.2014

Die türkische Notenbank hat wichtige Zinsen deutlich angehoben. Damit reagieren die Geldhüter auf den Wertverlust der Lira.

Die Türkei zeigt uns wie das Spiel mit den Zinsen funktioniert.
Aufgrund der schlechten Wirtschaft werden die Zinsen sehr niedrig gehalten (derzeit weltweit so). Mit viel künstlichem Geld (ermöglicht durch tiefe Zinsen) versucht man sich einen Aufschwung zu erkaufen. Diese großzügige Geldpolitik bewirkt jedoch dass sich immer mehr Investoren verabschieden und das Vertrauen in die Währung schwindet. Jetzt muss man schnell die Zinsen anheben, um Währungsturbulenzen abzufangen. Das viele künstliche Geld verträgt jedoch keine höheren Zinsen und weitere Investoren verkaufen die Währung. Die Zinserhöhung verpufft wirkungslos.
Jetzt müssen die Zinsen erst recht noch weiter rauf, nur so kann man versuchen die Kapitalflucht zu reduzieren.

27.01.2014

War Ihnen bekannt, dass Finanzinstitutionen auf der ganzen Welt davor warnen, es könnte im Zusammenhang mit einem sehr bekannten, renditeträchtigen Investitionsprodukt in China am 31. Januar zu einem »Mega-Ausfall« kommen?

Viele Warnungen, jedoch die paar Millionen Euros sind für China nicht relevant. Notfalls gibt es noch eine Vielzahl von Möglichkeiten wie Zwangsverlängerung, Umschuldung, höhere Zinsen, Teiltilgung,….
Wenn etwas Gravierendes passiert, dann kommt es eher überraschend und ohne langen Vorwarnungen.

26.01.2014

Die OECD hält die größten europäischen Banken für massiv unterkapitalisiert. Die OECD gehe davon aus, dass die Europäische Zentralbank bei ihrer großen Bilanzprüfung in diesem Jahr zu einem ähnlichen Ergebnis kommen wird.

Auch 2014 haben die Banken die gleichen Probleme: Trotz mehreren 100 Milliarden Rettungen fehlen Milliarden!

26.01.2014

Das Video ist auch auf Deutsch übersetzt. Die Notenbank-Chefs sprechen über Risiken, Inflation, Deflation, Tapering, Quantitative-easing,.…

IWF-Chefin Legarde spricht gleich zu Beginn öffentlich mehrmals über einen Reset bzw. Neustart. Genaue Aussagen darf es natürlich öffentlich nicht geben, da die Märkte sonst darauf reagieren würden.

26.01.2014

Faule Kredite schlummern in Milliardenhöhe in den Bilanzen der Banken. Seit einiger Zeit boomt der Handel mit diesen Papieren. Das Ziel: Den säumigen Schuldnern werden die Assets abgenommen, die sie für die Kredite hinterlegt haben. Eine heimliche Verschiebung der Eigentums-Verhältnisse bei Immobilien und Unternehmen ist die Folge.

Eine gute Zusammenfassung wie die Banken mit Problemkrediten umgehen und wie wichtig diese Schattenbanken sind. Auch damals bei der Lehman-Pleite hat man nach dem Aufschüren der teuren Immobilienpakete festgestellt, dass nur wertloses Zeug darin verpackt war. Alle Anleger in Investmentfonds/Vorsorgen werden eines Tages diese wertlosen Pakete abgerechnet bekommen.

21.01.2014

Ab September sollen die Wirtschaftsstatistiken anders berechnet werden. Einige Konsumausgaben werden künftig zu Investitionen. Und wie von Geisterhand sinkt dadurch der Schuldenstand der EU-Länder.

Im Herbst wird der große Wirtschafts-Aufschwung in Europa sicher wieder in allen Medien berichtet. Hier kann man schon mal nachlesen wie dieser Zustande kommt.

21.01.2014

Es gibt viele Unklarheiten darüber, ob der starke Rückgang der gelagerten Goldmenge der New Yorker Terminbörse Comex auf einen sich abzeichnenden Mangel an Edelmetall hindeutet.

Hier eine klare Entwarnung: Das Comex Warehouse ist ein sicheres Lager für Hersteller, Anleger, Veredler, Fonds, Banken,… Wenn die Bestände an registriertem Gold zurückgehen fällt in der Regel auch der Goldpreis. Dies zeigt, dass Gold außerhalb des Marktes lukrativer verwendet wird als wenn es nur auf der Börse gelagert wird. Wenn die Goldpreise steigen ziehen sie mehr Anleger an und dementsprechend mehr Gold gibt es auch in den Comex-Tresoren, das dort für die Anleger aufbewahrt wird.

12.01.2014

Der öffentliche Druck nahm nach der hoch verdächtigen BuBa-BILD-Meldung vom 23.12.2013 zur Einschmelzung und Rückholung (man beachte die Reihenfolge) von 37 Tonnen offenbar erheblich zu, so dass die BuBa nun heute am 7.1. (widerwillig und offenbar gereizt) eine Anfrage der Wirtschaftswoche öffentlich beantworten musste, warum denn nicht die US-Originalbarren nach Deutschland geliefert wurden – sondern stattdessen erst eingeschmolzen wurde und dann nach Deutschland verbracht.

So alte Goldbarren entsprechen nicht den aktuellen üblichen Normen. Die ausfolgende Lagerstelle nützt üblicherweise so eine Ausfolgung um alte Barren aus den Bestand zu bekommen. Alte Barren werden daher beim neuen Lagerort eingeschmolzen und damit in eine aktuelle Normgröße gebracht und weiters wird ein regional übliches Branding angebracht.
Die Barren schon vor dem Versenden einzuschmelzen ist unüblich und verursachen unnötige Kosten. Dieser Aufwand macht nur Sinn wenn man die Barrendetails (Branding, Größe, Herkunft,…) verschleiern möchte.

09.01.2014

Die derzeitigen “Sterilisierungsmaßnahmen” der EZB werden durch die Maßnahmen der FED, der BoJ, der BoE und der SNB leicht wieder wett gemacht, weil diese währenddessen ungehemmt Falschgeld gemacht haben, das über alle möglichen Kanäle ihren Weg auch in den Euro-Raum gefunden hat. Die Zentralbanken aller westlichen Währungen stecken nämlich unter einer Decke, sie schieben das Falschgeld hin und her wie es ihnen passt.

China ist in der Rezession. Die Währungsblase hält den Immo-Preis künstlich hoch. Gerne bezeichnet man dies als Wirtschaftswunder, tatsächlich wird nur Volksvermögen vernichtet.

04.01.2014

Griechenlands Außenminister verlangt, dass die Troika, die die Reformen seines Landes überwacht, der Kontrolle des europäischen Parlaments unterstellt wird. Es gibt nun einmal eine klare Aufteilung in Geber und Nehmer in der EU.

Wer hätte auch ein Danke für ein 240-Milliarden-Hilfspaket erwartet! Stattdessen Drohungen und Forderungen.
Es wird wieder verdeutlicht dass die Milliarden-Hilfspakete nichts helfen. Die Probleme bleiben und werden sogar noch größer.

25.12.2013

Das Gold wird verstärkt über Hong Kong nach China exportiert. „Die Chinesen wollen keine Dollar mehr, sie wollen Gold“, sagte Hoffman. Derweil ist in China der größte Goldspeicher der Welt eröffnet worden.

China nützt den tiefen Preis und kauft verstärkt alles Gold vom Markt. Sobald der Preisrückgang abgeschlossen ist, wird der Goldpreis sehr schnell wieder neue Höhen erreichen. Die nächste Geldsystem-Krise kommt garantiert und der Goldpreis wird es anzeigen.

25.12.2013

Mit knapper Mehrheit hat das griechische Parlament die von der Troika geforderte Vermögensteuer eingeführt.

Spanien hat vor einem Jahr die Vermögensteuer wieder eingeführt. Italien vor 6 Monaten. Auch Griechenlands Regierung verstärkt jetzt weiter die “Jagd auf Hausbesitzer”.
Auch die Zahl jener steigt, die sich diese Steuern nicht leisten können. Dafür gibt es befristete Erleichterungen für Immobilienbesitzer.

01.12.2013

Das Versprechen der EU, mehr Wohlstand für alle zu schaffen, hat sich nicht erfüllt. Viele Bürger arbeiten rund um die Uhr – und können von ihrem Einkommen nicht leben. Wir erleben das Ende einer großen Illusion.

In ganz Europa wird die Mittelschicht kontinuierlich ausgebeutet. Der Unterschied zwischen Arm und Reich wird immer größer. „Raus aus EU-Europa“ wird für immer mehr Mensch zum Schlagwort.

28.11.2013

Zum Hoch aus September 2006 mit 130’630 Baugenehmigungen ging es bis September 2013 um -96,8% abwärts! Wie erbarmungslos die Flaute am Bau ist, zeigt der Chart.

Ein Vorgeschmack wie die Zahlen bald in ganz Europa aussehen werden.

28.11.2013

Differenzbesteuerung ermöglicht Verkauf zu nahezu unveränderten Preisen.

Also kein Stress zum Jahreswechsel. Für größere Mengen an Silbermünzen gibt es 2014 weiterhin günstige Möglichkeiten. Silbervorsorge.de und Goldvorsorge.at kann daher weiterhin Ihr Papiergeld zu günstigen Konditionen versilbern und vergolden.

28.11.2013

Der Staat ist eine Institution des Diebstahls, wobei Politiker und Bürokraten über Steuern das Geld ihrer Bürger stehlen um es dann auf die schändlichste Weise zu verschleudern.

Auch das EU-Parlament kennt die folgen, wenn die Euro-Skeptiker überhand nehmen. Parlamente werden gestürmt und Politiker aufgehängt.

25.11.2013

Wenn die Fed, wie aus den jüngsten Protokollen geschlossen werden kann, demnächst Negativ-Zinsen für Einlagen berechnen, dann „werden wir diese Kosten an die Kunden weiterreichen“. Wenn die Zinssätze für jene Gelder, die die Banken bei der Fed halten, unter 0,25 Prozent gesenkt werden, dann haben wir keinen Anreiz mehr, Sparguthaben von den Kunden entgegenzunehmen. Daher würden wir dann Gebühren von den Sparern für ihre Guthaben erheben.

Hier der nächste Angriff auf die Sparer. Auch die EZB hat vor kurzem den Leitzins auf 0,25 Prozent gesenkt.

22.11.2013

Seit einem halben Jahrhundert hat es kein einziges Jahr mit einem ausgeglichenen Staatshaushalt gegeben.

Die Politik braucht immer Geld zum Ausgeben. Wenn keines da ist dann macht man Schulden. Wenn Schulden zu hoch werden, dann muss man sie verstecken. Wenn man sie nicht mehr verstecken kann, dann macht man eine Wirtschaftskrise. In der Wirtschaftskrise kann man das System auf Null stellen und die Politik hat wieder Geld zum Ausgeben.

12.11.2013

Gold ist die ultimative Macht in der Welt, der Mechanismus der Kontrolle über die Weltwirtschaft und der Bewertung allen Kapitals, aller Arbeit, Waren und Dienstleistungen.

Schon 1973 erkannte die US-Regierung wie wichtig die Kontrolle des Goldpreises ist.

08.11.2013

Aktuell hat jede Unze, die an der COMEX hinterlegt ist, mehr als 58 theoretische Besitzer!

Wer Gold nicht jetzt kauft, muss später dafür Schlange stehen!

03.11.2013

Ein „Trio Eurofernale“ bläst zum Angriff auf die Ersparnisse. Die Politik der Eurorettung kommt jeden teuer, der etwas auf der hohen Kante hat. Warum es für die deutschen Sparer leider nur wenig Hoffnung gibt.

Ohne Eurozone gäbe es auch keine EZB mehr. Also liegt es nahe, dass die EZB um ihr Überleben kämpft und somit zur Aufrechterhaltung ihrer Daseinsberechtigung durch großzügige Geldversorgung Staats- und Bankpleiten zu verhindern versucht.
Früher oder später müssen zur Rettung auch die Sparguthaben herhalten. Da sich die Sparer wehren könnten, werden sie derzeit durch zahlreiche Medienberichte auf den Verlust ihrer Ersparnisse vorbereitet.

02.11.2013

Am Ende des Krieges 1918 hätte man theoretisch fünfhundert Milliarden Eier für das gleiche Geld erwerben können, für das man fünf Jahre später ein einziges Ei kaufen konnte.

1916 kaufte die Reichsbank verstärkt immer mehr Schuldpapiere und bezahlte mit neu gedrucktem Geld. Nichts anderes macht derzeit die EZB.
1923 geriet die Papiermarkgeldmenge außer Rand und Band, die Folge Hyperinflation.

01.11.2013

Die Politik des billigen Geldes hat auch in London ihre Anhänger: Der Chef der Bank of England verspricht mehr Liquidität für die britischen Geldhäuser.

Der neue Londoner-Notenbankchef (ehemaliger Goldman-Sachs Mitarbeiter) zeigt sich großzügig. Die Banken sollen noch leichter an Geld kommen, alle bewertbaren Sicherheiten werden akzeptiert, die Kreditkosten werden gesenkt und andere Finanzmarktanbieter sollen auch Zugang zu diesem Geld bekommen. Sein Vorgänger war dagegen noch der Meinung dass dadurch die Banken zu massiven Risiken ermutigt würden.
Ab jetzt monetarisiert die Bank of England alle Schulden in neues frisches Geld, genauso wie es die Bank of Japan schon seit langem macht.

30.10.2013

Die Besteuerung immobilen Vermögens in Griechenland ist innerhalb von fünf Jahren um fast das Siebenfache gestiegen.

Wie immer in Wirtschaftskrisen: Wenn der Staat Geld benötigt dann müssen die Immobilienbesitzer tief in die Tasche greifen. Wobei dies erst der Anfang ist, der griechische Staat wird sich noch viele weitere Steuern für die Immobilienbesitzer ausdenken.
Genau die gleiche Entwicklung sieht man schon in Italien, Frankreich…

28.10.2013

China und Europa schließen ein bisher nicht da gewesenes Währungsabkommen. Damit emanzipieren sie sich ein weiteres Stück von der bisherigen Weltwährung, dem US-Dollar.

Der Dollar ist durch diese paar Milliarden sicher nicht gefährdet. Viel wichtiger ist dieses Abkommen für die EZB, für den Fall das der Euro schnell man eine Stützung braucht.

18.10.2013

Die Angst ums Geld lockt viele Sparer ins Gold. Auch das Finanzamt will am Goldboom mitverdienen – je nach Anlageart gelten aber unterschiedliche Spielregeln.

Somit Edelmetalle kaufen und 1 Jahr behalten, damit keine Steuern anfallen. Schlaue lagern Silber, Platin und Palladium physisch über Goldvorsorge im Ausland. Man spart damit auch noch die Mehrwertsteuer und somit bekommt das Finanzamt NULL KOMMA NIX.

12.10.2013

Der Handelskonzern Spar hat heuer erstmals alle seine Bilanzen veröffentlicht. Der Konzern hat Milliardenschulden.

Bald werden auch große Supermarktketten zusperren. Schon einer dieser Ereignisse würde ausreichen: Steigende Zinsen, rückläufiger Umsatz, verschärfte Kreditrichtlinien, Reduzierung des Bankenrisikos, nicht umschuldbare ablaufende Anleihen,…
Üblicherweise kommen in Wirtschaftskrisen alle diese Ereignisse! Sicherheitshalber ein paar Lebensmittel zu Hause einzulagern schadet auf jeden Fall nicht.

09.10.2013

Die beiden Länder fürchten um den Wert ihrer Devisenreserven und die Stabilität der Weltwirtschaft.

Immer mehr Warnungen! Die Turbulenzen werden sich in den nächsten Tagen noch weiter steigern. Sicherheitshalber wird Gold schon mal in Deckung gebracht. Sprich wenn ein Systemabbruch kommt und jeder flieht, dann darf die Fluchtwährung nicht gut aussehen.

07.10.2013

Das ganze Heulen und Wehklagen über die Einstellung der Regierungsarbeit (Government Shutdown) ist ein einziger Witz.

Soziale Gesundheitsreform oder ein Ende der Verschwendung von Steuergeldern – Dieser Streit ist nur ein öffentliches Theaterstück.
Ein Theaterstück bei dem Banken Milliarden verdienen. Der Dollar wird auf ein Tief gedruckt, der Euro erreicht noch mal einen Höhenflug, ideal für Euro-Long-Trades. Danach wechselt man auf Short-Trades und bei der Gegenbewegung werden Milliarden verdient.

03.10.2013

Die Hoffnungen auf eine schnelle Einigung im US-Finanzchaos zerschlagen sich. Das erste Treffen von US-Präsident Obama mit den Führern im Kongress bleibt ergebnislos. Obama zeigt sich wütend und äußerst besorgt. Auch die Finanzwelt wird nervöser.

Obama versucht den Druck zu verstärken indem er die Finanzwelt warnt.
Die Reserven reichen bis Mitte Oktober. Bis dahin wird man auch wieder eine Einigung gefunden haben.

21.09.2013

Das Mantra aller Notenbankchefs lautet: Unsere vornehmste Aufgabe ist die Vermeidung einer Inflation. Nach der klassischen Lehre entsteht eine Inflationsgefahr durch eine Geldschwemme, der keine Steigerung des BIP gegenübersteht. Aber: Wir drucken inzwischen seit Jahren Geld wie Heu, und siehe da, es gibt keine galoppierende Inflation. Ehrlich gesagt, verstehen wir auch nicht, wieso das so ist. Aber hallo: Dann zerbrechen wir uns doch nicht den Kopf darüber, sondern drucken einfach weiter Geld wie Heu.

Dieser gut geschriebene Artikel erklärt die Situation. Es herrscht Chaos und alle Notenbanken spielen mit. Nur eine große Währungsreform kann wieder alles auf einen normalen Level zurück bringen.

16.09.2013

Vor einem halben Jahr interessierte sich die ganze Welt für Zypern. Heute liest man kaum mehr etwas über die Mittelmeerinsel. Was ist passiert? Sind die Probleme gelöst?

Nach dem Rettungspaket für das Bankensystem ist die Wirtschaft in Zypern zusammengebrochen. Wirtschaftsleistung bei minus 15% und Arbeitslosigkeit bei 20%. So wie in Griechenland ist die Lage nach der Rettung schlimmer als zuvor und die nächsten Rettungspakete werden erforderlich.
Man kann sehr gut erkennen dass es keine Rettung gibt, man muss das ganze Geldsystem reformieren.

14.09.2013

Polen hat alle Staatsanleihen im Besitz der privaten Rentenfonds beschlagnahmt. Dadurch sinkt die Schuldenquote Polens, sodass die Regierung nun wieder mehr Schulden aufnehmen kann. Doch das private Rentensystem droht zusammenzubrechen.

Polen zeigt uns wieder wie schnell sich eine Pensionsvorsorge in Null auflösen kann. Alles dafür dass man noch mehr Schulden machen kann. Besonders in Krisenzeiten holt sich der Staat immer alle großen Geldtöpfe die in Reichweite sind. Wer sich eine Pension sichern möchte muss dies mit Gold und Silber machen, außerhalb der Reichweite des Staates.
Schutz bietet Goldvorsorge SOOS über weltweite Lagermöglichkeiten.

10.09.2013

Die amerikanische Börsen-Aufsicht warnt vor Cyber-Attacken gegen das Finanz-System und hat die Banken aufgefordert, Notfall-Pläne gegen solche Angriffe zu erstellen. Unklar ist, ob der Aufruf im Zusammenhang mit dem amerikanischen Krieg gegen den Terror steht.

11 September 2013, ist dies das Datum für Cyber-Attacken mit weltweiten Folgen für das Finanzsystem? Zuletzt haben sich kleiner Vorfälle gehäuft und dieses Datum wäre der richtige Startzeitpunkt für eine große Attacke. Die Warnung der Börsenaufsicht wäre sehr passend. Trotz Abklingen der Kriegsgefahr bleiben die nächsten Tage spannend.

04.09.2013

Eine Studie kommt zu dem Schluss, dass die offiziellen chinesischen Wirtschaftsstatistiken stark verfälscht sind. Die Inflation wurde wissentlich kleingerechnet, damit die Kennzahlen stimmen. Demnach dürfte das chinesische Bruttoinlandsprodukt etwa eine Billion US-Dollar zu hoch bemessen sein. Wenn diese Blase platzt, wird es sehr ungemütlich – für die Investoren aus aller Welt.

Alle Staaten rechnen ihre Zahlen schön damit die Investoren kein Geld abziehen. Je höher die Staatsschulden umso mehr wird getrickst. Interessant sind hier die zahlreichen Möglichkeiten wie man gute Ergebnisse berechnet.

31.08.2013

…und die Arbeiten am gemeinsamen Weltwährungssystem sind deutlich voran gekommen.

Die Politik spricht selten so klare Worte.
Dieses Video ist aus 11/2011. Alles was mit den weltweiten Währungen bisher passierte und noch passieren wird ist geplant. Selbst China ist mit eingebunden. Jetzt, 2 Jahre später, sind diese Pläne sicher schon konkreter geworden. Es gibt derzeit viele Spekulationen, dass jetzt im September mit Syrien der Startschuss fällt.


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