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Sie finden hier schnell und einfach die wichtigsten Nachrichten zur Wirtschaftskrise. Zusammengefasst als Chronologie erkennen Sie als Leser wie Woche für Woche die Krise weitergeht und wohin die Entwicklung führt.
Gerne beantworten wir auch Fragen bei einem persönlichen Gespräch.
Nachstehende NEWS sind oben in Kategorien sortiert.


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Manche mögen nachfolgende Nachrichten als extrem, schlimm, schlecht oder negativ bezeichnen! Bitte berücksichtigen Sie aber, dass dies üblich ist in Zeiten einer Wirtschaftskrise bzw. Schuldenkrise.
Zum Glück gibt es Internet (und Goldvorsorge SOOS ;-) ), hier kann man leicht nachlesen, dass dies in der Geschichte ganz normal ist. Fast alles was derzeit passiert hat es in ähnlicher Form schon oft in vergangenen Wirtschaftskrisen gegeben.

HKMEx verfügt Zwangs-Barabwicklung der Edelmetallkontrakte. Keine physische Lieferung von Gold und Silber mehr. Default?
Die Verfügbarkeit von physischem Edelmetall wird laufend immer geringer.

Verbraucher und insolvente Existenzgründer können bald bereits nach drei aus ihren Schulden herauskommen. Damit werde ein wirtschaftlicher Neustart schneller möglich.
Sobald ein Währungssystem zusammenbricht kommt es zu gigantisch vielen Insolvenzen. Explodierende Kreditzinsen, teure Lebensmittel und der Wertverfall bei Kreditsicherheiten werden für entsprechende Kreditausfälle sorgen. Eine rasche und einfache Abwicklung der unzähligen Privatinsolvenzen ist hierbei sehr praktisch.

Schlag auf Schlag verschärft der Bundestag die Regulierung der Kreditinstitute: Eigenkapitalvorschriften, Bankentestamente, Abspaltung riskanter Geschäfte.
Schnell noch im Parlament abgesegnet: In einem Banken-Insolvenzverfahren sind die Sparer die Gläubiger der Bank. Die Gläubiger sind an der Insolvenzquote beteiligt. Eine Insolvenzquote von „Null“ heiß somit auch „Null“ für die Gläubiger.

Es wird unter dem Vorwand einer Tatsache (Wunsch der Heraufsetzung) suggeriert, dass es eine staatlich garantierte Einlagensicherung gäbe. Die gibt es nicht! Sie ist nicht vorhanden.
Wir haben schon vor längerer Zeit berichtet das die Einlagensicherung nur ein Versprechen ist und keine Garantie. Da sich trotzdem immer viele Sparer daran festklammern, hier noch mal eine einfach Zusammenfassung.

Unruhe herrscht derzeit am Finanzplatz Dublin. Insider ziehen bereits Geld ab.
Derzeit gibt es wieder viele Gerüchte über Bankpleiten in den nächsten Tagen!
Diese Bank ist vorne mit dabei. Wie groß der Dominoeffekt wird, bleibt spannend. Auf jeden Fall haben schon viele dieser Dominosteine zu zittern angefangen!

Italiens Notenbankchef sagte, dass er sich vorstellen könne, dass der Einlagesatz, zu dem Banken Geld bei der EZB parken können, unter null Prozent gesenkt wird, sollte die Wirtschaft weitere Hilfen benötigen.
Dies wäre ein weiterer Versuch um die immer schlechter werdende Wirtschaft aufzufangen. Für Sparer ein weiterer Grund das Geld von der Bank zu holen.

Eine Beteiligung von Kleinsparern an der Rettung maroder Banken ist in der EU noch nicht endgültig vom Tisch.
Die Werbekampagne „Sparer zahlen für die Banken“ ist erfolgreich abgeschlossen. Jede Zeitung hat jetzt schon darüber berichtet und jeder Sparer sollte es daher wissen. Wer trotzdem nicht vorgesorgt hat ist ganz einfach selbst schuld. Der gefürchtete Dominoeffekt bei den Bankpleiten kann jetzt jederzeit gestartet werden.

In Australia, buyers were waiting in lines half a kilometer long to get minted coins.
Endlose Warteschlangen in Australien um Gold zu kaufen!
Wieder ein Beispiel vom derzeitigen weltweiten Run auf Gold. Derzeit liefert Münze Österreich noch Goldmünzen aus. Dies wird aber auch nicht mehr lange so bleiben, da die internationale Nachfrage auch den Gold-Philharmoniker aufkaufen wird.

Ganz Asien erlebt den extremsten Goldrausch seit Jahrzehnten. Jetzt seien alle physischen Goldbestände erschöpft.
Weltweit ist Gold knapp geworden. Die meisten großen Hersteller können nur mehr stark eingeschränkt liefern. Als Grund liest man oft von Zypern und dem Preisrückgang, dies sind aber nur nebensächliche Themen. Den Sparern wird aus allen Richtungen erklärt dass das Guthaben enteignet wird, gerettet wird nicht mehr. Einige Eliten nützen diese Warnungen um in Gold zu fliehen. Die Masse schläft noch im Papiersystem, trotz Zypern.

Wenn die neuen Währungen dann da sind, können Schäuble & Co. sagen: “Seht ihr, wir haben euch gewarnt, ihr könnt uns vertrauen. Und jetzt kommt schnell zurück.”
Deutschland positioniert sich für die neue Währung. Alle aktuellen Pläne zielen darauf ab, eine neue Währung gut im Markt platzieren zu können.

Nach dem Preiscrash muss die Münze Österreich Überstunden schieben, um die seit rund einer Woche sehr stark gestiegene Nachfrage nach Silber-Philharmoniker befriedigen zu können.
Silbermünzen sind schon seit Mitte Dezember sehr stark nachgefragt. Besonders American Eagle und Maple Leaf hatten schon Lieferverzögerungen. Der letzte Preisrückgang hat nun auch die Lager bei der Münze Österreich geleert. Wer noch Silber möchte muss sich beeilen. Nicht nur bei Silber, genauso bei Gold wird jeden Tag die Lage schwieriger.

Kai Konrad, Wirtschafts-Berater der Bundesregierung, gibt dem Euro noch höchstens fünf Jahre. Der Sparkurs funktioniere nicht, der Widerstand in den meisten Euro-Staaten werde wachsen. Auch Kommissions-Präsident Barroso sagt, dass weitere Spar-Maßnahmen nicht mehr durchsetzbar seien. Das klingt alles sehr stark nach einem grundlegenden Wandel in Europa.
Die Politik hat schon vor langer Zeit den Euro aufgegeben, aber man durfte es nicht zugeben. Hier jetzt die offizielle Rest-Lebensdauer: 5 Jahre. Auch bei diesem Thema kann man davon ausgehen, dass man den richtigen Zeitraum nicht zugeben darf. Es werden wohl keine Jahre mehr werden, sondern eher Monate. Wir hoffen dass schon jeder Leser einen Plan B hat.

Die Guthaben können im Falle einer Schieflage der Bank konfisziert werden. Die FINMA hat still und heimlich die Bankgesetze geändert, die einen sogenannten Bail-In erlauben.
Das viele Geld der Ausländer wird sich die Schweiz sicher nicht entgehen lassen.
Wer Geld in der Bank hat ist in Wirklichkeit ein Kreditgeber. Wenn der Kreditnehmer, also die Bank, pleite macht, ist damit auch immer das Geld weg.

Experten-Berechnungen zufolge ist der Goldmarkt 1:100 gehebelt, d.h. auf 1 Unze kommen 100 “Papierunzen”. Es wird eine Zeit kommen, in der sich der reale physische Goldpreis komplett von den Börsen-Notierungen abkoppeln wird. Der Preis wird dann auf der Ladentheke gemacht und nicht mehr im Derivate-Kasino.
Der Goldpreis purzelt nach unten, die Goldnachfrage springt dagegen rasant nach oben. Nicht nur hier in Wien, genauso in Deutschland, Amerika und Asien.
Jetzt wären die Voraussetzungen da, in der sich der reale physische Goldpreis von der Börsennotierung abkoppelt. Aus einem Goldpreis könnten zwei Preise entstehen, ein Papiergoldpreis und ein physischer Goldpreis. Die nächsten Tage werden spannend!

Das Landesparlament des amerikanischen Bundesstaates Arizona hat offiziell beschlossen, Gold und Silber als gesetzliche Zahlungsmittel zuzulassen.
Auch die Amis wissen, dass die Dollarflut nur zu einem Zusammenbruch führen kann. Langsam wird aus einer Krisenwährung wieder eine Hauptwährung.

Frankreich hat von der EZB die Erlaubnis erhalten, über ein spezielles Anleihen Programm faktisch unbegrenzt Geld zu drucken. Das Geschäft läuft über Schattenbanken und ist eine Milliarden-Blase. Die EZB will verhindern, dass Deutschland sich in die Rettung Frankreichs einmischt.
Und wieder ein neues System für unbegrenztes Geld. Mittlerweile hat man keinen Überblick mehr über die unzähligen Geldschöpfungs-Systeme der letzten Jahre. Unter dieser Voraussetzung wird bald niemand mehr dieses Geld als Tauschmittel akzeptieren.

Total costs are sitting at $1,600/oz for the 13 biggest companies. Over the last two to three years, we have seen total costs rise an average of 15–17%.
Die Förderkosten liegen derzeit bei 1600,- USD und steigen jährlich immer stärker an. Leicht förderbares Gold wurde schon in den letzten Jahrhunderten ausgegraben, jetzt wird der Aufwand immer größer.

Die Ausgabensperre in Portugal hat groteske Folgen: Beamte müssen ihr eigenes Toilettenpapier mitbringen und Geld für das Betanken der Dienstwagen vorstrecken. Doch es gibt noch ernstere Auswirkungen.
Bald genauso in fast allen Euroländern. Trotz vieler Rettungen muss man immer mehr einsparen. Jedes Monat Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen, so lange bis die Bevölkerung vor Wut auf die Straße geht.

Nach Ansicht der Experten steckt die Volksrepublik wegen seines wuchernden grauen Finanzmarktes tief in der Schuldenfalle.
China ist genauso Pleite wie alle anderen Staaten. Da hilft Geheimhaltung auch nichts.

Der Finanzbedarf zur Zypern-Rettung ist erheblich höher als bislang bekannt. In einem Dokument der EU-Kommission zum verabredeten Hilfspaket ist von rund 23 Milliarden Euro bis 2016 die Rede.
Die Rettung wird immer teurer, vor kurzem waren es noch 10 Milliarden. Wobei Rettung auch das falsche Wort ist, denn nach so einer Rettung sieht die Lage immer schlimmer aus als zuvor!

Die EU plant zur europäischen Banken-Rettung eine Direktive. Diese sieht vor, dass Bank-Kunden und Inhaber von Bank-Aktien im Rettungsfall rasiert werden.
Seit kurzem sind sich alle einig, die Bankguthaben werden bald weg sein. Die Warnungen kommen von unterschiedlichen Seiten: EU-Währungskommissar, Großbanken-Chefs, deutsche Bankenaufsicht, Finanzminister, …
Dies sind offizielle Warnungen an Großinvestoren die Bank bzw. den Euro zu verlassen. Aufgrund dieser Kapitalflucht könnte es derzeit jederzeit zu einem raschen Euroverfall kommen. Sobald die Eurostützungen aufhören passiert dies sehr schnell. Die Zeit der Rettungen ist vorbei, jetzt wird abgerechnet. Auch wenn man noch geringe Bankguthaben schont, ein darauf folgende Währungsreform killt auch dieses Guthaben.

Die Währungshüter wollen in den kommenden knapp zwei Jahren rund 1,4 Billionen Dollar in die Wirtschaft pumpen. Es ist ein Erdbeben an den Finanzmärkten, das die japanische Notenbank mit ihrer noch nie dagewesenen Geldschwemme ausgelöst hat.
Japans Notenbank produziert noch größere Marktverwerfungen, indem sie die Märkte mit Geld ertränken. Der Ankauf von Staatsanleihen stützt in erster Linie den Staat und hält das Zinsniveau niedrig.
Das frei werdende Investorengeld treibt unter anderem die Immobilienpreise und Aktienkurse weiter in die Höhe. Mit dem schwachen Yen erhofft sich Japan mehr Exportchancen, aber ob da nicht die anderen Notenbanken etwas dagegen haben werden.

Die niederländische Bank ABN Amro – eines der größten Finanzhäuser weltweit – stoppt die physische Auslieferung für Edelmetalle. Das teilte die Bank in einem Schreiben an ihre Kunden mit.
Wieder eine große Bank die kein Edelmetall mehr auftreiben kann. Bisher gab es dieses Phänomen nur bei schweizer Banken. Im Jahr 2012 haben wir schon einige schweizer Bankkunden betreut, die nur Geld statt Gold ausgeliefert bekamen.

Das europäische Finanz-Kartenhaus wackelt bereits an allen Ecken. Die Wahrscheinlichkeit eines Zusammenbruchs des europäischen Finanzsystems nimmt seit Anfang 2012 tagtäglich zu.
Hier sind sie wieder, die Termin-Spekulationen auf das „Game Over“.
Derzeit steht das System aber noch solide: Der Goldpreis wird erfolgreich gedrückt. Die Sparer sind vom Haircut nicht beunruhigt. Aktienkurse können weiter nach oben getrieben werden. usw.
Demnach leistet das System noch sehr gute Arbeit, aber wieviele Tage noch!

Die Auftragslage hat sich in nahezu jedem Land deutlich verschlechtert.
Daher ist DE so wichtig als Garantiegeber und Geldgeber. Die Pleiteländer müssen alles tun was DE verlangt, auch gegen den Willen des Volkes.

Die Zentralbanken der Schwellenländer flüchten aus dem Euro. Im vergangenen Jahr kürzten die Entwicklungsstaaten den Anteil der Gemeinschaftswährung an ihren Devisen um acht Prozent. Der Dollar bleibt damit unangefochten weltweite Referenzwährung.
2012 haben sich schon viele Investoren vom Euro verabschiedet. Um dies zu mildern hat man schnell den ESM durchgeboxt. Hilft jedoch alles nichts, 2013 wird die Kapitalflucht noch größer werden.

Der niederländische EZB-Mann Klaas Knot bestätigt: Die Enteignung von privaten Bank-Guthaben wird künftig Teil der „europäischen Liquidierungs-Politik sein“. Der einfache Sparer sollte sich nun gut überlegen, wie viel Geld er auf welcher Bank belassen will.
Ein ZB-Chef plaudern die aktuellen Pläne aus, und damit ist es offiziell: Alle Bankguthaben werden, falls notwendig, enteignet. Die immer schon sehr wacklige Einlagensicherung ist damit auch vom Tisch.

Die Regierungen von Luxemburg und Malta setzen alles daran, die Stärke ihres Bankensektors zu betonen. Die Deutsche Bank warnt jedoch. Beide Länder ähneln Zypern sehr und könnten leicht Bankrott gehen.
Ebenso Slowenien, Portugal, … Viele Länder stellen sich an für die nächste Guthabenentwertung. Zypern war hierfür nur ein guter Probelauf.
Gerne verkauft man diese Entwertung als Rettung, es ist aber nur eine kurzfristige Lösung einer Geldnot. Die eigentlichen Probleme bleiben bestehen, oder werden sogar noch schlimmer, denn die Wirtschaft des Landes geht rasant abwärts, Arbeitslosigkeit explodiert und Kapitalflucht bestimmt den Alltag.

Für den ersten Tag der Bankenöffnung gibt es strenge Limits und Kapitalverkehrskontrollen. Renate Swaby würde am liebsten so schnell wie möglich nach Deutschland zurück, aber ihr Haus hier ist nur noch die Hälfte wert und zuhause hat sie keine Wohnung.
Hier ein reales typisches Beispiel wie schnell über ein Wochenende das Euroguthaben weg ist. Freunde (sogar aus der Bank) haben rechtzeitig gewarnt, dies wird aber vorschnell mit „wird schon nicht so schlimm“ abgetan. Jetzt muss man hungern oder für wenig Geld arbeiten gehen, gleich ob jung oder alt.
Auch der Immobilienbesitz wird schnell zur Zwangsjacke wenn der Kühlschrank leer ist.

Bundesfinanzminister Schäuble hat am Sonntag erklärt, dass auch die deutschen Sparguthaben nur solange sicher sind, solange kein Euro-Land pleitegeht.
Mittlerweile gibt es schon so viele Pleiteländer, dass sich eher die Frage stellt, welches Land als nächstes dran ist.

Zyperns Bürger sollten nach dem Willen der EZB für längere Zeit nur einen begrenzten Betrag abheben können. Zusätzlich sei im Gespräch, die Spareinlagen vollständig einzufrieren und Überweisungen nur mit einer vorherigen Genehmigung der nationalen Zentralbank zu erlauben.
Der Versuch in Russland noch einen Investor zu finden scheiterte schnell. Der Versuch die letzten Wertsachen (Pensionen, Gold, Klöster,…) im Land zu verpfänden scheiterte ebenfalls sehr schnell.
Hier sieht man sehr gut, dass bei einem „Game Over“ das Bankguthaben sehr schnell wertlos ist.

Die globale Schuldenkrise könnte weltweit dem Zypern-Modell folgen. Spanien, Neuseeland und Großbritannien haben still und leise damit begonnen, die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Zwangs-Abgaben zu schaffen.
Man hat ausreichend Zeit gehabt um diese gesetzlichen Rahmenbedingungen einzurichten.

Das Euro-Rettungspaket für Zypern ist in Gefahr: Das Parlament des Landes hat die Zwangsabgabe für Kontoinhaber bei zyprischen Banken abgelehnt. Damit ist die Voraussetzung für die geplanten EU-Hilfsmaßnahmen nicht erfüllt.
Keiner stimmte für die Zwangsabgabe! Zyperns Politiker möchten sich nicht mit den Bürgern und den Russen gleichzeitig anlegen.
Die Sache wird kritischer, jetzt muss die EU wieder mit Rauswurf drohen. Die Banken können auch nicht aufsperren, sonst wäre dort der Teufel los.

Erstmals werden Bankkunden in großem Stil zur Rettung eines Euro-Krisenlandes gezwungen – bis zu zehn Prozent der Einlagen werden eingefroren.
Zypern ist das erste Euroland, indem die Sparbuchinhaber zu Kasse gebeten werden. Verlängerte Wochenenden sind dafür immer sehr gefürchtet. Ein schöner Probelauf für die anderen Euroländer.
In den letzten Jahren haben sich die Banken vorbereitet und alle Privat- und Firmenguthaben und Konten identifiziert. Die Grundvoraussetzung für eine schnelle Abrechnung steht somit.

Chinese gold production plus net imports since 2000.
Alle warten auf die Stunde Null. In dieser Stunde kann niemand mehr Gold kaufen, weil es ausverkauft ist. In dieser Stunde bekommt man für Papiergold kein Gold mehr.
China nützt die Zeit und die günstigen Preise und kauft mehr Gold als je zuvor.

Die Netto-Short-Positionen der amerikanischer Banken am US-Terminmarkt sind Anfang März auf den niedrigsten Stand seit November 2008 gefallen. Das könnte den Goldpreis jetzt deutlich beleben.
In den letzten Monaten gab es viele Spekulationen auf einen Einbruch beim Goldpreis. Tatsächlich passierte nichts. Mit der langen Seitwärtsbewegung konnte man jedoch zahlreiche nervöse Anleger verunsichern und zum Verkauf bringen.
Die Zocker-Profis setzen jetzt nicht mehr auf fallende Preise. Dies sind immer sehr gute Einstiegszeitpunkte.

Tatsächlich sind wir in der Hand von Mächten (IWF, Weltbank,…) die wir uns nicht einmal vorstellen können.
Sie drucken Geld aus dem nichts und verleihen es an uns.
Schon 1998 beeindruckte Beppe Grillo in ausverkauften Hallen. Im Februar 2013 ging er mit seiner Partei M5S bei den italienischen Parlamentswahlen aus dem Stand als zweitstärkste Partei hervor. Auf jeden Fall kann er die Geldprobleme gut erklären, ob er sie aber auch lösen kann, werden wir sehen.

In Ungarn tätige Bauern aus EU-Ländern, vor allem aus Österreich, werden jetzt behördlich gezwungen, den Kauf ihrer Grundstücke rückabzuwickeln.
Besonders wenn es um Grundstücke und Immobilien geht ändert der Staat alle Gesetze um seine Interessen durchsetzen zu können. Wie auch in Italien sind Ausländer bevorzugte Opfer, denn es gehen keine Wählerstimmen verloren.

Zur Stützung des Euro-Mindestkurses hat die Nationalbank im letzten Jahr 188 Milliarden Franken in die Hand genommen. Insgesamt erzielte sie einen Gewinn von fast 7 Milliarden Franken.
Das sind neue Schulden von 24.000,- SFr für jeden Schweizer in nur einem Jahr. Die Bürger werden nicht erfreut sein wenn es zur Abrechnung kommt.

Tokios Notenbank hat den Yen geschwächt und die Börse beflügelt. Doch damit der Effekt anhält, müssen gigantische Summen gedruckt werden.
Der Wettlauf um die schwächste Währung hat begonnen.

Mit jeder Welle, die uns in der Krise trifft, präsentieren unsere Führungen Lösungen, die darin bestehen, noch mehr Schulden zu machen und noch mehr Geld zu drucken, und jedes Mal werden diese “Lösungen” unsere Probleme noch mehr verschlimmern.
Sobald der Rückgang bei den Bankeinlagen zu massiv wird, müssen die Staaten Maßnahmen ergreifen. Weiters rutschen immer mehr Eurostaaten in die Depression mit hoher Arbeitslosigkeit und fallenden Börsenkurse.

Es ist noch viel schlimmer, als man denkt: Die Erinnerungen des französischen Ministers Bruno Le Maire bieten erschütternde Beobachtungen zur europäischen Spitzenpolitik.
Mitte November 2011 erwartete der damalige Staatspräsident Sarkozy das Ende für den Euro. Damals verriet er, dass Frankreich noch keine Ersatzwährung gedruckt hat.

Die Links-Allianz lag am Montag Hochrechnungen zufolge knapp in Führung, doch triumphierten der langjährige Ministerpräsident Silvio Berlusconi und sein Rechtsbündnis im gleichberechtigten Senat. Eigentlicher Gewinner war jedoch der Komiker Beppe Grillo, der mit seiner Protestbewegung Fünf Sterne aus dem Stand über 25 Prozent holte.
Eine italienische Protestbewegung erreicht 25%, ein Schock für Europa und dem Euro. Die Bevölkerung drückt damit ihre Unzufriedenheit aus und macht damit Italien unregierbar.

In Venezuela sorgen der ausgetrocknete Automarkt und die hohe Inflation für ein merkwürdiges Phänomen: Für einen Gebrauchtwagen muss etwa der doppelte Preis des gleichen Modells als Neuwagen bezahlt werden.
Vor wenigen Tagen wurde über Nacht die Währung um fast 50% abgewertet. Wieder ein Beispiel wie schnell es geht. Obwohl Venezuela reich an Öl ist, wird ständig viel zusätzliches Geld gedruckt. Bereits 2008 gab es einen Währungsschnitt von 1:1000.

Die französsche Regierung plant ein Bargeldverbot ab 1000 Euro. Außerdem soll der Umlauf an 500 Euro-Scheinen limitiert werden. In Großbritannien sind 500 Euro Scheine bereits verboten. Mit dem de facto Bargeldverbot droht der totale Überwachungsstaat.
Bargeldverbot gibt es schon in einigen Ländern in Europa.
Frankreich steckt tief in der Krise und mit wirtschaftlichen Fehlentscheidungen wird dies noch verstärkt:
Mit hohen Steuern hat Hollande alle Reichen vertrieben. Per Gesetzt will er profitablen Firmen die Abwanderung verbieten. Demnächst müssen Kürzungen der Pensionen durchgeführt werden.

Die Industriestaaten sind in der Währungspolitik und beim Schuldenabbau von einer gemeinsamen Linie weit entfernt. Vor allem die Währungspolitik wird für Auseinandersetzungen sorgen.
Beim aktuellen Treffen der Finanzminister wird sicher auch Strategie erarbeitet, um der Geldschwemme der Amis und Japaner entgegen zu wirken. Wenn alle Ihre Währungen abschwächen, dann muss dies auch bald der Euro machen. Gerade bei einem so wichtigen Treffen darf die Währung „Gold“ nicht als einziger gut aussehen, daher ging (wie fast immer bei solchen G20-Treffen) auch der Goldpreis deutlich zurück.
Wenn die Politik verkündet, es gibt keinen Währungskrieg, dann sind dies die Vorzeichen dafür, dass der Währungskrieg begonnen hat. In der Vergangenheit war immer Gold der Sieger im Währungsstreit.

Griechenlands Finanzminister Yannis Stournaras hat einen neuen Schuldenschnitt für das krisengeplagte Land angekündigt und damit die internationalen Geldgeber des Landes brüskiert.
Aus Griechenland kommt kein Geld mehr zurück. Solange Umschuldungen funktionieren hat es noch den Anschein.

In unseren Händen liegt die größte Macht unserer Tage – Gold,…
Das Gold der Amis liegt also nicht in den staatlichen Tresoren der FED, sondern in den privaten Tresoren der Eigentümer der FED.
Eines Tages wird dieses Gold wieder in die staatlichen Tresore zurück wandern. Als Ausgleich dafür wird es nicht nur unvorstellbare Vermögenswerte geben, sondern auch Macht, politischen Einfluss und Funktionen in allen wichtigen Gremien.

Die Eurozone ist im vierten Quartal 2012 tiefer in die Rezession gerutscht. Es ist der stärkste Einbruch seit Jahresbeginn 2009.
Aufgrund der Rezession wird die EZB jeztzt noch mehr Geld drucken müssen.

Die Vatikan-Bank scheint bei den aktuellen italienischen Korruptions-Skandalen eine zentrale Rolle zu spielen. Benedikt XVI. hatte verzweifelt versucht, die Bank aus den Schlagzeilen zu bekommen – und wurde von den Machenschaften der „Unberührbaren“ förmlich überrollt. Am Ende blieb ihm nur der spektakuläre Rücktritt.
In Zeiten internationaler Bankenkrisen erwischt es natürlich auch eine Vatikan-Bank.


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