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Sie finden hier schnell und einfach die wichtigsten Nachrichten zur Wirtschaftskrise. Zusammengefasst als Chronologie erkennen Sie als Leser wie Woche für Woche die Krise weitergeht und wohin die Entwicklung führt.

Gerne beantworten wir auch Fragen bei einem persönlichen Gespräch.

Nachstehende NEWS sind oben in Kategorien sortiert. 


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Manche mögen nachfolgende Nachrichten als extrem, schlimm, schlecht oder negativ bezeichnen! Bitte berücksichtigen Sie aber, dass dies üblich ist in Zeiten einer Wirtschaftskrise bzw. Schuldenkrise.

Zum Glück gibt es Internet (und Goldvorsorge SOOS ;-) ), hier kann man leicht nachlesen, dass dies in der Geschichte ganz normal ist. Fast alles was derzeit passiert hat es in ähnlicher Form schon oft in vergangenen Wirtschaftskrisen gegeben. 


23.03.2015

Der für seine umsichtigen Investments bekannte irische Finanzminister Michael Noonan hat im letzten Jahr seine Euro-Aktien verkauft und stattdessen in Gold-ETF investiert.

Hier haben wir wieder einen Finanzminister der aus den vergangenen Pleiten gelernt hat und nur mehr auf Rohstoffe setzt.

17.03.2015

Künftig wird ein vager Verdacht ausreichen, um Konten öffnen zu lassen. Im Gegensatz zu Deutschland sollen allerdings nicht alle Behörden im Kontoregister stöbern können.

Versteckt hinter kleinen Steuer-Zuckerln plant die Regierung die Abschaffung des Bankgeheimnisses und den gläsernen Steuerzahler.

13.03.2015

Das Milliardenloch bei der Kärntner Krisenbank Hypo Group Alpe Adria (HGAA) stürzt weitere Geldhäuser ins Chaos.

Die ersten Dominoeffekte treten auf und die Bankenkrise bricht wieder hervor. Wir werden sehen wann dem Einlagensicherungsfond das Geld ausgeht.

13.03.2015

Keine Arbeitslosen, kein Problem! So scheint das Motto zu sein. Wir haben uns das mal genauer angeschaut.

Derzeit liefert Amerika sehr gute Wirtschaftsdaten und erzeugt dadurch einen starken Dollar.
Wer diese Daten aber nachrechnet stellt meistens Zauberei fest. Dies ist wiederum nichts außergewöhnliches, denn es machen ja alle so.

25.02.2015

Die Goldreserven betrugen insgesamt rund 280 Tonnen Feingold und setzten sich aus rund 218 Tonnen physischen (z.B. Goldbarren) und rund 62 Tonnen nicht–physischen Beständen (z.B. Forderungen aus der Goldleihe) zusammen.

Die Nationalbank hat sich bisher erfolgreich geweigert eine Aufschlüsselung in physischen und nicht-physischen Beständen bekanntzugeben. Der aktuelle Rechnungshofbericht für 2013 deckt auf Seite 16 die aktuellen Bestände auf. Statt 280 Tonnen Gold sind nur mehr 218 Tonnen da.

21.02.2015

Am Ende erhält das von der Pleite bedrohte Land weiter Hilfen – allerdings unter strengen Auflagen.

Viel Show für nichts. Folgender Grundsatz setzt sich wieder durch:
Ein armes Land steigt nie aus einer Währungsunion aus. Man trennt sich nicht vom Geldgeber, denn man müsste danach für Geld eine Arbeit leisten.

20.02.2015

Dutzende wütende Bankkunden fordern von der BES-Nachfolgerin Banco Novo (die drittgrößte Bank Portugals) ihr verlorenes Geld zurück.

Gerettet werden immer nur die Banken, nie die Kunden.

08.02.2015

Es ist kein Geheimnis, dass Russland in den vergangenen Jahren Unmengen an Gold erworben hat, um sich so langsam aber sicher vom US-Dollar und anderen westlichen Währungen wegzubewegen.

Europäische Staaten (AT, DE,….) versuchen so zu tun als ob sie Gold hätten. Über allgemeine Aussagen und Statistiken versucht man einen großen Bestand darzustellen.
China versucht alle möglichen Tricks um so viel Gold wie möglich zu bekommen, ohne dass es jemand nachvollziehen kann (siehe frühere Artikel).
Russland kauft soviel wie möglich.
Die ganze Welt trickst bei Gold herum. Hieraus kann man erkennen wie wichtig es eines Tages sein wird.

15.01.2015

Der Schwenk der Schweizerischen Nationalbank wächst sich für Österreichs Fremdwährungskreditnehmer zur Katastrophe aus.

Schlimmer Tag für alle die noch einen Kredit in Schweizer Franken haben. Die Schweizer Notenbank hat die Bindung an den Euro aufgegeben. Der Franken sprang nach oben und wurde kurzzeitig bei 0,86 Euro gehandelt. Danach kam es zu Rücksetzer um die Parität zum Euro, was immer noch eine Aufwertung des Franken von 16% entspricht.
Kredite sollte man während einer Wirtschaftskrise generell nicht habe, denn die Risiken sind existenzgefährdend.

13.01.2015

Selbst ein neuer Schuldenschnitt kann Griechenland nicht dauerhaft retten, sagt Ifo-Chef Hans-Werner Sinn. Das Land müsse außerdem die Eurozone verlassen.

3 Jahre nach der Pleite schon wieder Pleite. Griechenland hat seine Schulden sozialisiert. Europas Steuerzahler und Sparer dürfen die Rechnung begleichen.

13.01.2015

Die Geldschwemme birgt gigantische Risiken. Kritiker werfen der EZB vor, damit ihre Kompetenzen zu überschreiten und haben sie deshalb vor den EuGH gezerrt.

Hier rückt die nächste Billion heran. Eine Geldschwemme für die Staaten.
In den letzten Monaten hat man gezielt eine Deflation hervorgerufen, damit man jetzt Europa wieder mit einem QE-Progamm (Inflation) retten kann. Ein Wechselspiel dass nur ein Ergebnis bringt: Untergang der Währung.

27.12.2014

Mehr als zwei Milliarden Euro muss der russische Staat in die Hand nehmen, um die Bank Trust vor dem Zusammenbruch zu bewahren. Das ist mehr als das Dreifache der ursprünglich veranschlagten Summe. Auch andere Banken brauchen Hilfe.

Mit der kurzfristigen Rubel-Abwertung hat der Vertrauensverlust in die Währung begonnen. Jetzt wandern Milliarden in die Bankstützung und Währungsstützung. Jetzt steht die nächste große Währung genauso schlecht da wie der Euro und Dollar.
Erst 1997 hat der Rubel die Hyperinflation überwunden und stärkte sich 1998 mit einer Währungsreform bei der drei Nullen vom Nennwert gestrichen wurden.

16.12.2014

Die wirtschaftliche Lage in Moskau hat sich in der Nacht zum Dienstag dramatisch zugespitzt: Die Zentralbank hat den Leitzins in einer spektakulären Entscheidung auf 17 Prozent erhöht. Die Finanzmärkte sehen Anzeichen von Panik. Das Büro des Bürgermeisters von Moskau hat den Verkauf von Waren gegen Dollar für illegal erklärt. Die russische Führung sieht die Gefahr einer Hyperinflation.

+6,5% über Nacht! Die Russen erleben gerade wie schnell die Zinsen nach oben springen können. Rapider Währungsverfall, Abwertung, Inflation, Kapitalflucht,… Hyperinflation. Nur wer Gold hat kann gelassen zusehen.

07.12.2014

Die beschlagnahmten Rentenbeiträge retteten Orbáns “unorthodoxe” Politik über die Jahre. Diese Quelle ist nun versiegt, Sondersteuern sind weitgehend ausgereizt, die Banken bis zum Anschlag belastet, die Wirtschaft boomt jedoch nur nominal, – strukturell ist der Staat aber teurer denn je, die Nettoschulden liegen auf einem Allzeithoch, die Staatsquote bei 54%. Woher nehmen, wenn nicht stehlen?

Private Pensionsfonds waren immer schon ein beliebtes Ziel des Staates. Sobald zuwenig Geld da ist, wird verstaatlicht und die Pensionsvorsorgen der Bürger in den Staatshaushalt einverleibt. Zahlreiche Länder in Europa haben so ihren Schuldenstand schon reduziert, viele werden es noch tun.

06.12.2014

Dem hoch verschuldeten Italien drohen mit der schlechten Bonitätsbewertung noch höhere Kosten für Kredite.

Die Bonität großer Euroländer fällt immer weiter. Für diese Staaten wird es immer schwieriger die überlebenswichtigen Staatsanleihen zu verkaufen. Die EZB hat sich bereits als Retter angekündigt und will falls nötig auch Staatsanleihen direkt aufkaufen.

06.12.2014

Wer SPÖ und ÖVP nach diesem dreisten Budgetbetrug wieder seine Stimme gibt, der kann seine Lebensersparnisse genauso gut Bernie Madoff anvertrauen. Man könnte meinen, das politische System Österreichs wären ihres politischen Lebens müde und hätten beschlossen, unter Mitnahme von möglichst vielen Wertgegenständen die Bühne zu verlassen.

Auch wenn es die österreichischen Politiker nicht aussprechen, aber sie wissen dass das bestehende Geldsystem bald sein Ende finden wird. Dann sind die gut bezahlten Staatsjobs weg, ebenso die Pensionen und die Pensionsvorsorgen.
Dieses Wissen führt zwangsläufig dazu, dass besonders die Politik nur mehr versucht, das Maximale für sich selbst in kurzer Zeit aus dem noch bestehenden Geldsystem herauszuholen. Wie so etwas aussieht kann man hier in der Presse lesen.

30.11.2014

Italiens Expremier hat vorgeschlagen, im Lande eigene nationale Währung einzuführen, die auf den Apenninenhalbinsel parallel mit dem Euro im Umlauf sein soll.

Eine neue Währung hätte den Vorteil dass sie keine Schulden hat. Die bisherigen Schulden in Euro interessieren niemanden.
Politik machen ist viel einfacher wenn die Altschulden nicht plagen.

23.11.2014

Die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt setzt voll darauf, ihre verlorene Wettbewerbsfähigkeit durch brachiale Methoden wiederzuerlangen. Tokio betreibt eine gezielte Entwertung der Landeswährung Yen und spielt dabei mit hohem Einsatz.

Mit viel Neugeld hat man sich vorübergehend Wachstumszahlen erkaufen können. Jetzt ist sie trotzdem wieder da, die Rezession. Also wirft man noch mehr Geld in die Schlacht und der Schuldenstand steigt in Höhen, die weit über dem Hyperinflationslevel von 1945-1948 liegen.

22.11.2014

Auf dem Höhepunkt der Eurokrise planten die Niederlande und Deutschland die Rückkehr zu nationalen Währungen. Demnach sollte der Florijn in Holland den Euro ersetzen, bestätigte Finanzminister Dijsselbloem.

Hier bestätigt wieder ein Finanzminister wie kritisch die Situation bereits 2010 war. Nationale Ersatzwährungen liegen für den Einsatz bereit. Sobald Europa zur Gänze mit Euros überschwemmt ist, kommen die neuen Währungen.

14.11.2014

Nach Unternehmen müssen nun auch Fonds dafür zahlen, wenn sie auf Bankkonten Geld parken. Das schmälert die Rendite für die Anleger.

Seit vielen Jahren verteilen die Zentralbanken unendlich viel Geld zur Rettung der Banken. Von diesem unendlich vielem Geld kann man aber keine Zinsen verrechnen, da die Belastung für Banken wiederum enorm wäre.
Da die Banken ausreichend Geld für Null Zinsen erhalten, ist auch klar, dass für Spareinlagen keine Zinsen gezahlt werden können. Somit verbreiten sich immer stärker Negativzinsen und Strafzinsen. Am 1. November hat eine deutsche Bank begonnen einen Negativzins von 0,25 Prozent auf Einlagen über 500.000 Euro zu verrechnen.

27.10.2014

Der große Banken-Stresstest der EZB hat geklärt, welche Institute nicht mehr lebensfähig sind. Doch Politiker und Zentralbanker basteln schon heimlich an neuen teuren Rettungsplänen. Die Zeche zahlt der Steuerzahler.

Zombie-Banken: Trotz Milliarden-Hilfe brauchen sie immer mehr Geld. Wir haben bereits 12/2009 über diese Zombies berichtet. Damals tauchten Sie nur vereinzelt auf, jetzt gibt es sie in Gruppen! Und es werden immer mehr, auch in Österreich.

27.10.2014

Eine erfolgreiche Schweizer Gold-Initiative könnte internationale Signalfunktion haben – dass das ungedeckte Papiergeldwesen nicht „alternativlos“ ist, dass es eine bessere Lösung gibt – die Rückkehr zum Goldgeld, die machbar ist und die zum Wohle der Schweizer funktionieren wird. Die Volksabstimmung zur „Schweizer Gold-Initiative“ findet am 30. November statt.

Sehr gut analysiert. Ein Weg die Geldschöpfung aus dem Nichts zu beenden. An diesem Wochenende entscheiden die Schweizer ob sie für eine starke Währung sind.
So eine teilweise goldgedeckte Fluchtwährung übt auf die anderen Nationalbanken in Europa viel Druck aus, da der Wertverfall einer schwachen Währung (z.B. Euro,…) im Wechselkurs für jeden leicht erkennbar wird. Langfristig müssten auch andere Nationalbanken eine Golddeckung einplanen, damit deren Währung international anerkannt wird, besonders für eine Zeit nach dem Euro.

20.10.2014

Der US-Immobilienmarkt zieht Investoren aus aller Welt an. So auch den Steirer Niki Gindelhuber. Für ihn wurde der Hauskauf jedoch zum Albtraum. Am Ende war er bereit, das Haus gegen ein neues iPhone zu tauschen.

Ein Österreicher fällt auf alle Tricks herein. In Krisenzeiten wir nur abgezockt, besonders bei Immobilien. Ein Grundsatz ist auch dass man nie regelmäßige Mieten erwarten darf.

06.10.2014

EZB-Chef Mario Draghi will auch Ramschanleihen aufkaufen und erntet dafür Kritik. Kreditrisiken, die von privaten Banken eingegangen wurden, werden ohne Ausgleich auf den Steuerzahler verlagert.

In den nächsten 2 Jahren werden 1.000 Milliarden (= 1 Billion) neue Euros gedruckt und für Ramschanleihen der Banken vergeben. Damit kann jeder Kredit-Mist (uneinbringliche Forderungen) einer Bank an die EZB sozialisiert werden.
Dem noch nicht genug, denn der EZB-Chef bekräftigt, bei Bedarf weitere unkonventionelle Maßnahmen einzusetzen. Bald wird man daher auch Staatsanleihen monetarisieren (Staaten direkt finanzieren) und einen weiteren Tabu-Bruch begehen.

03.10.2014

Die EZB und der IWF haben offenbar keine Mittel mehr in der Hand, um die Finanz-Krise in den Griff zu bekommen. Falsche Prognosen und immer neue Versprechungen verfangen nicht mehr.

Verzweiflung breitet sich aus, da sich die Versprechungen nicht einstellen. Billionen für die Banken bringen keine Erfolge. Langsam sickert die Realität durch und es ist wie immer: Es gibt keine Schuldigen, aber das Geld ist weg.

16.09.2014

Währungshüter Mario Draghi versucht, in Europa die Geldentwertung regelrecht zu erzwingen. Die Chancen, dass dies gelingt, stehen nicht schlecht.

Die Insolvenzverschleppung bringt Zeit. Zeit um ein entsprechendes Inflationspotenzial aufzubauen, das Kreditvolumen auf ein Maximum zu erhöhen, sowie Banken und Staaten auf die Folgen vorzubereiten. Die drohende Inflation versteckt man am besten in einer Deflation-Umgebung.

29.08.2014

Das Volksbanken-Institut ÖVAG verdreifachte den Verlust und dürfte Geld brauchen. Die Genossenschafter können aber nur über eine Gesetzesänderung zur Kasse gebeten werden.

Die hohen Schulden der Hypo hat man erst vor kurzem nur durch Sondergesetze wegzaubern können. Jetzt wartet schon die nächste österreichische Bank auf solche Sondergesetze.

28.08.2014

Deutschland hat im Juli 10,35 Tonnen Gold aus der Schweiz bezogen und lag damit auf Platz 2. Großbritannien ist seitGroßbritannien ist seit langem wieder Netto-Importeur..

Deutschland ist groß, reich und die Bürger horten schon lange viel Gold. Somit ist auch klar dass sie viel Gold aus der Schweiz holen. Auch wir holen viel Gold aus der Schweiz nach Österreich.
Die Briten wollen aus der EU aussteigen, daher wird es Zeit dass sie ihre Goldlager wieder füllen. In der Zukunft wird man nur mit einem großen Goldbestand international anerkannt..

23.08.2014

Hier der Originaltext auf spanisch, Google hilft beim Übersetzen.
….Der Geschäftsführer der Bankfiliale legte seinen Kunden ein Formular zur Unterschrift vor, das “kompetenten Autoritätspersonen“ den Einblick in das Bankschließfach genehmigt. Mit dieser Genehmigung ist eine Schließfachöffnung ohne Wissen des Inhabers möglich. …

Die Banken gehen mit Ihren Kunden immer unfreundlicher um. Bisher wurde nur der Schließfach-Besitz automatisiert an Behörden gemeldet, jetzt will man genau wissen was drinnen ist.

14.08.2014

Die neuen Regeln sind ab 1. September europaweit vorgeschrieben. Durch die Änderungen werden mehr Leistungen im Bruttoinlandsprodukt erfasst. Zum Beispiel Prostitution, Drogenhandel und Zigarettenschmuggel.

Die Euroländer haben sich wieder darauf geeinigt alte Berechnungsmethoden so zu ändern dass alle schönere BIP-Zahlen bekommen. Welch angenehmer Zufall, man kann jetzt noch mehr Schulden machen!

03.08.2014

Wer in Griechenland mehr als 100.000 Euro auf dem Konto hat, gerät automatisch ins Visier der Finanzämter. Bei ersten Kontrollen sind Fahnder bereits auf einige Fälle gestoßen, welche die Kontoinhaber in Erklärungsnot bringen dürften.

Wenn der Staat in Geldnot ist lässt er sich vieles einfallen. Egal ob es sich um Schließfachdaten, Kundendaten oder Guthabensdaten handelt, Banken geben alle Infos weiter.

31.07.2014

Vor dem drohenden Bankrott fühlt sich Argentiniens Bevölkerung an die Staatspleite des Jahres 2002 erinnert. In Panik bricht sie vorläufig nicht aus – kauft aber Dollars.

Hier an Argentinien sieht man schön wie schnell es gehen kann. Aus der Pleite 2002 hat man nichts gelernt. Es wurde wieder Geld verschwendet und mit der Druckerpresse ausgeglichen. Die Folge 40% Inflation und eine neuerliche Staatspleite.

24.07.2014

Die US-Börsenaufsicht SEC hat neue Regeln für Investmentfonds festgelegt. Diese dürfen Anlegern in Zeiten einer Börsenpanik die Auszahlung verweigern.

Die US-Börsen bereiten sich auf den großen Crash vor, auf Kosten der Anleger. Zuerst werden alle in Fonds hineingetrieben, dann lässt man sie nicht mehr heraus!

17.07.2014

Rückwirkend zum 1. Januar 2014 werden alle Bankeinlagen in Spanien mit 0,03 Prozent belastet. Sämtliche Institute der Euro-Zone zusammengenommen weisen nach Angaben der EZB 8,193 Billionen Euro Kundeneinlagen auf. Diese Guthaben entsprechen fast genau der Höhe aller Staatsschulden der Währungsunion.

Man könnte also mit den Kundeneinlagen die Staatsschulden ausgleichen. Was macht man aber mit den ausgelagerten Schulden, in Schattenhaushalte verschobene Schulden, versteckte Schulden, Privatschulden, Unternehmensschulden,…?

16.07.2014

Das Bundeskabinett hat am 9. Juli. die Pläne der Europäischen Union für die Umsetzung der Bankenunion abgesegnet.

Die nötigen Gesetze zur Enteignung der Sparer und Kontoinhaber werden hier geschaffen. Danach ist es möglich auch große systemrelevante Banken in die Pleite zu schicken. Zumindest theoretisch, denn der Bank-Run auf andere Banken wird gewaltig sein. Aber man wird auch noch die Gesetze schaffen um Bank-Runs zu verbieten.

13.07.2014

Im Juli 1944 wurde im amerikanischen Bretton Woods erstmals in der Geschichte ein formelles internationales Geldsystem geschaffen. Es hielt nur 25 Jahre lang.

Sobald sich die derzeitigen Währungen zu tote inflationiert haben, wird es spannend. Welche neue Währung/Zentralbank steigt zur neuen Weltwährung auf?
Jene Zentralbank die das meiste Gold besitzt hat die besten Chancen.

09.07.2014

“Nun lässt sich die Schuldenlawine überhaupt nicht mehr stoppen”, kritisiert Sinn.

In allen Staatshaushalten wird nur mehr getrickst. Es gibt schon eine Art Wettbewerb, wer die besten Tricks anwendet bzw. die Zahlen am flexibelsten auslegen kann.
Jedoch nicht nur Staaten ebenso Bund, Länder, Gemeinden, Banken, Zentralbanken, … eigentlich alle.

26.06.2014

Ein Plan des Internationalen Währungsfonds sieht vor, dass Schuldenschnitte künftig schneller und radikaler umgesetzt werden. Betroffen wären vor allem Besitzer von Lebensversicherungen oder Fonds. Privatinvestoren werden bei staatlichen Schieflagen zukünftig stärker bei der Lösung miteinbezogen.

… Privatinvestoren … bei der Lösung miteinbezogen. Ein schöner Satz der es aber in sich hat.
Beim Thema Geldausgeben ist der IWF immer zu finden. Nach diesen Unterlagen wird dies künftig aus der Altersvorsorge der Europäer finanziert.

18.06.2014

Der Think-Tank OMFIF bestätigt nun, dass die Zentralbanken 29,1 Billionen US-Dollar im Aktienmarkt investiert haben. Jetzt ist es für nachvollziehbarer, wie oder warum die Aktienmärkte oben sind.

Ein unglaublicher Betrug an den Menschen. Die Zentralbanken haben sich durch das Gelddrucken die Hälfte des Aktien-Weltvermögens angeeignet. Und dieses Volumen steigt derzeit noch immer.
Bisher wusste man schon das Zentralbanken den Aktien-Crash auslösen, hier lesen sie wie dies möglich ist. Auf Knopfdruck können sie eine Verkaufswelle auslösen und die restlichen Aktienbesitzer werden zwangsenteignet.

15.06.2014

Kann die Millionärssteuer bringen, was die SPÖ verspricht? Klopft dann das Finanzamt an, um in den Nachtkasteln zu stierln? Werden die Reichen ebenso ins Ausland verschwinden wie Jobs?

Ein genialer Steuer-Plan: In erster Linie geht es nicht um die Mehreinnahmen sondern um die genauen Daten über das Vermögen alle Österreicher.
Die Steuerzahler müssten ihr Vermögen über einer Million selbst deklarieren. Jeder muss alles deklarieren, ansonst wäre es Steuerhinterziehung. Danach kennt das Finanzamt jedes Vermögen (Wertpapieren, Sparguthaben, Beteiligungen, Immobilien, Grundstücke,….). Natürlich sollten auch Nicht-Millionäre eine genaue Auflistung an das FA abgeben, denn nur so können sie nachweisen dass man ein Nicht-Millionär ist.
Ist dies einmal eingerichtet dann kann man sehr leicht weitere Steuererhöhungen umsetzen.

12.06.2014

Die EU-Kommission nutzte den Europäischen Finanz Stabilitäts Mechanismus (EFSM) dazu, EU-Anleihen am Finanzmarkt zu platzieren und das notwendige Kapital für die Kredite zu beschaffen.

Ganz offiziell wird EU-Steuergeldern missbraucht. Und die Schuldenstände wachsen rasend schnell.
Österreich hat diesem EFSM im Juli 2012 zugestimmt. Daher müssen auch die österreichischen Steuerzahler einen Anteil an diesen vorerst 46,4 Milliarden Schulden tragen.

06.06.2014

Bei Finanzpapieren im Umfang von 900 Millionen Euro, für die das Land Kärnten bürgt, gehen die Gläubiger leer aus. Es wäre das erste Mal in Europa, dass ein zahlungsfähiges Bundesland ein Garantie-Versprechen bricht.

Hier schon das nächste Beispiel, ab jetzt sind Garantie-Versprechen wertlos.
Ein weiterer Schritt auf dem Weg zum System-Reset. Die ausgesprochenen Garantien sind so hoch dass sie nicht mehr bezahlt werden können.

05.06.2014

Die Lage bei den großen Versicherern ist offenbar kritisch: Die Bundesregierung hat am frühen Morgen im Schnellverfahren Maßnahmen beschlossen, die einen Crash bei den Lebensversicherungen verhindern soll. Die nächste Enteignungswelle ist damit perfekt. Banken und Regierungen retten sich selbst auf Kosten der Sparer.

Die früheren Versprechen müssen nicht mehr eingehalten werden. Der Sparer wird geplündert. So steht es im Drehbuch.

27.05.2014

Die Dokumente der britischen Behörden über die Manipulation sind spannend wie ein gut gemachter Wirtschaftskrimi.

Hier wieder eine Bestätigung dass alle Märkte manipuliert sind, natürlich auch der Goldpreis. Viele Tricks wird man noch aufdecken, die meisten werden aber unentdeckt bleiben.

22.05.2014

Jean-Claude Trichet verteidigt das Verstaatlichen der Hypo in der Krise. Europas Zentralbank solle heute die Zinssätze weiter senken.

Bisher wusste man schon, dass die Lehmann-Pleite absichtlich herbeigeführt wurde.
Der Ex-EZB-Chef erklärt jetzt den Grund dafür. Durch diese Pleite konnte man sehr schnell die Politik dazu bringen keine Bankenpleite mehr zuzulassen. Der Start für unbegrenztes Geld zur Bankenrettung.

15.05.2014

Im Juni soll es nun tatsächliche Ernst werden, berichten Insider. Ein ganzes Paket an geldpolitischen Instrumenten – Zinssenkungen und anderen Geldspritzen – soll den Markt mit voller Wucht treffen, heißt es.

Demnächst wandern die Zinsen auf Null und noch mehr Neugeld heizt die Inflation an. Man kann sich schon anfreunden mit Billiarden, dann Trillionen und dann kommen die Trilliaden. Die endgültige Vernichtung von Sparguthaben.

14.05.2014

Spitzenkandidaten bringen schockierende Meldungen vor der EU-Wahl: Die EU plant noch im Sommer einen Schuldenschnitt unter Zuhilfenahme der österreichischen Sparguthaben.

So schnell wird der Schuldenschnitt nicht kommen. Die EZB hat schon angekündigt dass im Sommer ein paar Billionen Euros bereit gestellt werden. Damit kann man vorübergehend wieder einige Probleme in Geld ertränken.

07.05.2014

Die Ukraine verwendet mehr als eine Milliarde Dollar aus der ersten IWF-Tranche, um Gold zu kaufen. Auf diese Weise will die Führung in Kiew das Finanz-System des Landes stärken. Dieses ist seit Ausbruch der Gewalt im Osten des Landes massiv unter Druck geraten.

Wie immer spielt Gold eine Hauptrolle. Kaum ist ein Staat unstabil genug, schnappt man sich deren Goldreserven. Danach gibt es Kredite, die aber an strenge Vorgaben gebunden sind. Dieses Kreditgeld für Goldkäufe zu verwenden ist jedoch gestattet.

05.05.2014

Russlands führender politischer Autor, mit welchen Methoden die USA die Nachfrage nach dem Dollar erhöhen, um seinen Kollaps hinauszuzögern.

Die amerikanische Notenbank treibt ein teuflisches Spiel mit den Zinsen. Man muss die Welt destabilisieren damit der Dollar gekauft wird. Region für Region ins Chaos stürzen, alles um selbst zu überlegen. Dieses Video erklärt es ganz einfach.

23.04.2014

Laut einem Zeitungsbericht planen zwei italienische Großbanken mit einem US-Finanzinvestor eine milliardenschwere Bad Bank.

Sinnlosigkeit von Stresstests:
Der Stresstest kündigt sich rechtzeitig an. Die Großbank (Pleitebank) verschiebt daher rechtzeitig viele faule Kredite in eine neue Bank (Bad Bank). Aufgrund dieses Manövers wird aus der Pleitebank eine Bank mit guter Kapitaldecke. Der Stresstest wird nun durchgeführt und bestätigt die gute Bonität der Großbank.


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