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Sie finden hier schnell und einfach die wichtigsten Nachrichten zur Wirtschaftskrise. Zusammengefasst als Chronologie erkennen Sie als Leser wie Jahr für Jahr die Krise weitergeht und wohin die Entwicklung führt.

Gerne beantworten wir auch Fragen bei einem persönlichen Gespräch.

Nachstehende NEWS sind oben in Kategorien sortiert. 


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11.06.2018

Auslöser ist der Verfall der Landeswährung in Argentinien. Allein im Mai verlor der Peso rund 20 Prozent seines Werts zum Dollar.

Auch hier verdeutlicht sich wohin das Gelddrücken führt. Die Hyperinflation der Achtziger- und frühen Neunzigerjahre war auf die verschwenderische Militärdiktatur zurückzuführen. Die Kirchner-Regierung hat besonders seit 2010 viel Geld gedruckt und die Inflationszahlen geschönt. Jetzt steht Argentinien wieder knapp vor einer Hyperinflation.
Als 50-Milliarden-Unterstützer (!) wird der IWF genannt. Man muss aber berücksichtigen, dass der IWF kein Geld erarbeitet, sondern nur anderswo gedrucktes Geld verwendet.

03.06.2018

Italien beschert der Eurozone ein schmerzhaftes Déjà-vu: Populisten streben an die Macht, Roms Schuldenberg wird immer größer, die Märkte zittern. Doch für eine Rettung wie in Griechenland dürfte die finanzielle Feuerkraft diesmal kaum reichen.

6 Jahre später bricht die Krise umso gefährlicher hervor. Lag das Griechenland-Problem damals noch bei 320 Milliarden Euro, so beläuft sich das Italien-Problem jetzt auf rund 2,3 Billionen Euro.
Der damals geschaffene Euro-Rettungsschirm ESM mit 500 Milliarden ist hierfür viel zu klein. Auch diesmal wird die EZB alles tun, was nötig ist um den Euro zu retten. Dies wissen auch die Italiener und stellen daher extreme Forderungen.

21.05.2018

In Deutschland leben etwa 21 Millionen Rentner. Dabei bekommen 78 Prozent der Rentner eine gekürzte Rente. Sehr bald wird jede vierte Deutsche aus der Generation gebildeter und arbeitstätiger Frauen unter dem Existenzminimum leben.

Trotz der bisher niedrige Inflation und Teuerung bleibt für viele kein Geld in der Pension. Aufgrund der Geldmengen in den letzten Jahren kommen bald die Jahre mit sehr hoher Inflation und Teuerung. Die Anzahl der Pensionisten unter dem Existenzminimum wird sich daher vervielfachen.

21.05.2018

Rund 51 Millionen US-Haushalte sind nicht in der Lage, ausreichend Geld für Miete, Essen und das Nötigste zum Leben aufzubringen. Das Land geht vor die Hunde.

Die Teuerung bzw. die reale Inflation ist in den USA ein wenig höher als in Europa. Dies hat in den letzten Jahren schon dazu geführt dass sich 43 Prozent der Amerikaner nicht einmal die “Basics” zum Leben leisten können. Steigenden Zinsen erschweren die Situation zusätzlich.
Die amerikanische Notenbank wird daher bald wieder mit einem Geldprogramm einen Rettungsversuch unternehmen. Diese neuen Geldmengen werden die Inflation noch weiter anheizen.

19.05.2018

Derzeit liegt die Verschuldung bei 2,263 Billionen Euro. Zum Euro-Ausstieg heißt es, es müsse Regeln geben, die jedem Land erlaubten, die Einheitswährung zu verlassen. Italien hat eine der höchsten Staatsverschuldungen der Welt.

Normalerweise bekommt Italien Geld vom Markt in dem sie Staatsanleihen verkaufen. In den letzten Jahren hat aber nur mehr die europäische Zentralbank (EZB) diese Anleihen gekauft. Diese hat nicht nur die neuen Anleihen gekauft sondern auch alle alten Anleihen vom Markt aufgekauft, um den Markt stabil zu halten (siehe Artikel vom 06.01.2018).
Jetzt ist Italien zur Gänze vom Geldgeber EZB abhängig. Natürlich verstärkt sich dadurch der Wunsch nach einem Austritt, denn man kann danach eigenes Geld drucken. Die EZB wird aber sicher wieder so viel Geld wie nötig zur Verfügung stellen.

21.04.2018

Wenn die Zinswende kommt dann holt der Markt die Pleiten nach. Also kann die EZB nur weiter drucken. Sie sitzt in der Falle, und sie weiß es auch. Zinsen können nicht mehr erhöht werden. 1% hätte schon das Risiko eines großen Knalles. Wenn man die Billionen nicht mehr drucken kann, dann lässt man die Banken kollabieren und der Sparer verliert alles.

Ein Banken-Insider erklärt hier sehr verständlich die Probleme der Banken, der EZB und wohin dies führen wird.

26.02.2018

Die Wirtschaftskrise hat Venezuela fest im Griff, die nationale Währung Bolívar ist de facto wertlos. Eine Familie greift daher nun im Nachbarland Kolumbien zu kreativen Mitteln, um die unbrauchbaren Banknoten zu Geld zu machen.

So sieht das Ende für Geldscheine aus. Jede Papierwährung endete so nachdem es in unbegrenzter Form gedruckt wurde. Der Staat rettete sich mit einer neuen Währung, den “Petro”. Natürlich nicht mehr in Papierform, dies würde aktuell niemand akzeptieren, sondern in Kryptoform. Lässt sich rascher und einfacher umsetzen. Damit man die neue Währung akzeptiert muss es mit einem Rohstoff hinterlegt sein. Gold hat man keines, daher wird Öl verwendet.

19.01.2018

Was die Schweizerische Nationalbank (SNB) veranstaltet, übertrifft selbst die kühnsten Vorstellungen. Die Währungshüter scheinen die Weltformel gefunden zu haben, aus dem Nichts Milliarden zu erwirtschaften.

Dies machen alle Notenbanken. Sie kaufen mit dem künstlichen Geld viele echte Wertpapiere und manipulieren damit Märkte. Die echten Wertpapiere produzieren wiederum Zinsen und dann Zinseszinsen. So entsteht aus dem Nichts immer schneller wachsendes Vermögen!

14.01.2018

Die von der Regierung ernannte Generalanwältin des Landes fordert sogar eine lebenslange Haftstrafe für den früheren Chefstatistiker, weil er angeblich das Land in die Rezession und Schuldenkrise gerissen haben soll.

Seit vielen Jahren verfolgt weil er richtige Staatsschulden veröffentlicht hat. Damit es sicher niemand neuerlich wagt!

14.01.2018

Eine Irreführung der Zuschauer! Denn „gut gefüllt“ gibt einfach ein gutes Gefühl, dass alles in bester Ordnung ist, obwohl das Haus lichterloh brennt.

Ein gutes Beispiel wie laufend Nachrichten in TV und Radio falsch verkündet werden. Nicht nur in Deutschland, genauso in Österreich. Gut gewählte Formulierungen und eine passende Wortwahl sorgen für eine Irreführung der Bevölkerung. Wer genau zuhört und nachdenkt wird laufend solche Falschmeldungen entdecken. Die richtigen Daten kann man leicht im Internet finden.

7.01.2018

Leidtragende sind aus Sicht des ifo Instituts die Sparer der noch soliden Länder Europas, deren Vermögensanlage nun zur EZB umgelenkt wurde. Die marktgängigen Wertpapiere der Sparkassen, Banken und Lebensversicherer, durch die Ersparnisse dieser Länder normalerweise gedeckt sind, wurden ohne das Wissen oder die Zustimmung der Sparer in bloße Forderungen gegen die jeweiligen nationalen Zentralbanken verwandelt, die selbst wiederum nur durch Forderungen gegen die EZB und damit indirekt gegen die Zentralbanken Spaniens und Italiens gedeckt sind.

Alleine im Dezember kam es zu einem gewaltigen Anstieg von 51,5 Mrd. Euro. Diese uneinbringlichen T2-Forderungen der Bundesbank betrugen 2017 mehr als 150 Mrd. Euro. Also DE verkauft Waren in andere EU-Länder und bekommt dafür nie Geld. Wir haben hier früher schon über die T2 Zahlen geschrieben. Inzwischen erreichten die Target-Stände einiger Länder wieder das Niveau des Krisenjahres 2012. Sollte ein Land aus dem Euro austreten, dann dürften diese Forderungen wertlos sein.

06.01.2018

Die EZB ist inzwischen praktisch der einzige Käufer italienischer Staatsanleihen. Private Investoren haben in den vergangenen Jahren demnach entweder ihre italienischen Papiere an die EZB verkauft, oder diese erst gar nicht gekauft.

Hier erkennt man wie sich die Geld-Probleme im Hintergrund still weiter vergrößern. Die unbegrenzten EZB-Geldmengen zerstören jedes normale wirtschaftliche Gefüge. Früher (= schon lange her) mussten Staaten entweder sparen wenn sie kein Geld am freien Markt bekamen, oder die Zinsen erhöhen. Jetzt braucht man dies alles nicht mehr, man bekommt es gratis und alle EU-Bürger dürfen einmal dafür aufkommen.

08.12.2017

Bitcoins eilen von einem Rekordhoch zum nächsten. Mit der Kursrally interessieren sich zunehmend auch Mainstream-Medien und Durchschnittsbürger für die Kryptowährung.

Die Wahrscheinlichkeit dass der Bitcoin wieder fast auf Null fallen wird ist sehr hoch. Derzeit verleiten aber noch viele Medien zum Kauf. Ein Programmierfehler würde schon ausreichen und eine Verkaufspanik beginnt. Wir erleben hiermit gerade eine neue riesige Spekulationsblase seit dem Neuen Markt (1997 bis 2003). Wenn die Vernunft zurück ist, dann wird Scheinvermögen in Bitcoin oder auch am Aktienmarkt ausgelöscht.

21.10.2017

Es wird nicht passieren, weil alle Staaten dann reihum pleite wären. So einfach und so klar. Die ganze Wahrheit, was die Politik des billigen Geldes bedeutet und wohin es führt, kann man in einem entscheidenden Chart bewundern.

Die Schulden haben Dimensionen erreicht wo selbst die Zinsen nicht mehr leistbar sind. Daher werden die Zinsen immer tief bleiben oder sogar im Minusbereich. Solange bis ein „Reset“ das System erneuert.
Dieser Reset wird aber nicht so schnell kommen, denn es ist die schönste Zeit! Die Zeit von unbegrenztem Geld und Schulden die man nie zurückzahlen muss.

20.10.2017

Die Deutsche Bundesbank kann sich weiterhin am milliardenschweren Anleihekaufprogramm der Europäischen Zentralbank beteiligen. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe erklärte Eilklagen auf Erlass einer einstweiligen Anordnung zum Ausstieg aus dem Programm für gescheitert.

Alle Systeme der Eurostaaten leben von diesem Geld der Notenpresse. Abschaffen geht daher auch nicht mehr. Man wird es in den nächsten Jahren immer weiter ausbauen und erhöhen. Wie immer in der Geldgeschichte!

29.07.2017

So saugte sich die EZB bisher mit über 4 Billionen voll – alles faule Kredite, unverkäuflich auf den freien Markt,

Der Trick mit der Laufzeit:
Bei einer Inflation von 2% (aktuelle offizielle Zahl) muss man bei einer Laufzeit bis 2199 von 100 geliehenen Euros nur mehr 2,5 Euro zurück zahlen.
Bei einer Inflation von rund 8% (aktuelle inoffizielle Zahl) muss man bei einer Laufzeit bis 2199 von 100 geliehenen Euros weniger als 0,00002 Euro zurück zahlen.
Super gemacht, man braucht im Wesentlichen also nichts mehr zurückzahlen. Jetzt bekommt das Wort „Rettungspaket“ auch seinen Sinn, denn die Pleiteländer sind damit wirklich gerettet. Sie können mit diesem System nie pleitegehen.

28.07.2017

Während der Finanzkrise kürzten mehrere Staaten die Pensionen. Den Bürgern stand damit zum Teil deutlich weniger Geld zu, als sie erwartet hatten. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entschied nun: Das ist rechtens.

Aus Sicht des Gerichtshofs: Ein fairer Ausgleich zum Interesse der Gemeinschaft.
In einer Krise dürfen Staaten alles machen für die Gemeinschaft. Jeder der etwas “Erarbeitet” hat muss an die Gemeinschaft abgeben. Je größer die Krise, umso größer der Ausgleich an die Gemeinschaft.

01.06.2017

Ökonomen wollen vor Gericht ein Ende der lockeren Geldpolitik erzwingen.

Aus vergangenen Währungskrisen hat man gelernt: Eine lockere Geldpolitik wird von einer noch lockeren Geldpolitik abgelöst! Daher ist auch dieser Versuch zum Scheitern verurteilt.
Ein weiteres Problem ist, die ganze Welt druckt unendlich viel Geld, ein Europa ohne diesem Neugeld würde wirtschaftlich rasch untergehen!

27.05.2017

In den Vereinigten Staaten und in Europa gibt es inzwischen mehr arme Menschen als in China. Eine wichtige Ursache dafür sei die Verschuldungsmentalität im Westen.

Sobald die Zinsen steigen, kollabieren Banken, Staaten, Privatkreditnehmer, Hauskreditnehmer, …
Die Geldgeschichte zeigte, ein zinsbasiertes Schuldgeldsystem kollabiert nach einer gewissen Zeit zwangsläufig.

26.05.2017

Die Geschichte ist schnell erzählt. Zu viel Geld endet immer mit Inflation.
Unser Geld schmilzt wie Eis in der Sonne!

Halbierung des Vermögens in den letzten 16 Jahren. Wobei diese Jahre geprägt waren von niedriger Inflation!
Die riesigen neuen Geldmengen erzwingen langsam deutlich höhere Zinsen + Inflation. Das Geld wird daher schneller schmelzen als das Eis in der Sonne!

26.05.2017

Sämtliche Produkt- und Sicherheitsmerkmale echter Euro-Scheine sind vorhanden. Nur die Werteinheit ist mit “Null” angegeben.

Unser Geld hat nur einen Wert solange wir und alle Anderen dem Wert des Geldes vertrauen. Dieser Schein verdeutlicht: Am Ende des Tages ist Geld nur Papier.

02.05.2017

Dringend benötigt wird das frische Geld im Juli, denn dann muss Griechenland Kredite von mehr als sieben Milliarden Euro zurückzahlen.

Griechenland ist wieder gerettet, zumindest für heuer. Die wievielte Rettung es diesmal ist lässt sich nicht mehr feststellen. Mit gedrucktem Geld kann man ja alles leicht machen.
Man ist sich einige: Die Pensionisten in Griechenland werden jetzt neuerlich zur Kasse gebeten. Die Pensionisten in Europa werden letztendlich ebenso zur Kasse gebeten!

23.04.2017

Gold wird weiter in den Vordergrund rücken: als Hort der Sicherheit, aber auch als Seismograph der allgemeinen Zerrüttung, deshalb sein etappenweiser Preisanstieg.

Gold in Euro hatte 10/2012 ein Allzeithoch bei 1380,- Euro je Unze. Nach einem stärkeren Preisrückgang hat sich über die letzten 3 Jahren wieder ein Aufwärtstrend gebildet. Derzeit steht Gold bei 1200,- Euro.
Europa druckt weiterhin monatlich viele Milliarden, während Amerika die Zinsen erhöht. Alleine dadurch könnte der weiterhin schwache Euro dafür sorgen dass Gold in Euro bald die Allzeithochs wieder erreicht.

25.02.2017

Le Pen liegt in Umfragen für den ersten Wahlgang derzeit klar vorn, für die entscheidende Stichwahl allerdings hinten.

Frankreichs Präsidentschaftswahlen: 1. Wahlgang am 23. April, 2. Wahlgang am 7. Mai.
Die Nervosität wächst auf den Finanzmärkten. Sollte Le Pen gewinnen, könnte Frankreich aus dem Euro austreten und seine Schulden womöglich in einer neuen Währung bezahlen. Seit dem Vorjahr wissen wir dass manchmal auch das Unvorstellbare passiert, die nächsten Wochen werden daher sehr spannend.

25.02.2017

Die Einführung goldgedeckter Handelswechsel – der Gold Trade Notes – rückt Schritt für Schritt näher.
Bilateraler Ölhandel in Renminbi + Shanghai Gold Exchange = Gold-Wechsel

Überschuldung und Gelddruckprogramme werden auch den mächtigen Dollar stürzen. In den letzten Wochen wurde in den Medien mehrmals der Beginn des Währungskrieges angesprochen. Welche Währung am Ende dieses Krieges übrig ist und anerkannt ist wird sich noch weisen. Der Handel mit Öl bleibt davon unbeschadet, da die Ersatzwährung Gold hierfür bereits eingeführt ist.

31.01.2017

Die faulen Kredite der Finanzinstitute sind ein gesamteuropäisches Problem. Deshalb sollen sie jetzt in einer einzigen Bank gesammelt „entsorgt“ werden.

So wie die Geldmengen immer weiter wachsen, so werden auch die Bank Banks immer größer. Dies wird dann noch als „gesamteuropäische Lösung“ verkauft!
Natürlich wird wieder alles mit staatlichen Garantien versehen.

12.12.2016

Noch nie waren die deutschen Forderungen aus Target2 so hoch. Je höher die Ungleichgewichte, je sicherer das Brechen des Euro-Systems. Alles nur noch eine Frage der Zeit und der aufgestauten Dimension.

Bis 2007 regulierten sich die Zu- und Abflüsse selbständig, danach begann die Eurokrise. Sollte ein Schuldner (Griechenland, Italien, Portugal, und Spanien,…) aus dem Euro austreten, so wäre auch die Geldforderung verloren. In den verbleibenden Euroländern würde die Staatsverschuldung sprunghaft ansteigen und die Sparer müssen mit höheren Steuern und mit Inflation leben.

06.11.2016

Mit ihrer lockeren Geldpolitik versuchen die Notenbanken, die Wirtschaft zu stärken. Allerdings hat die Geldflut eine gefährliche Schattenseite.

Chinas Schulden sind in den vergangenen zwölf Monaten um gigantische 4,5 Billionen Dollar in die Höhe geschossen.
Auch China versucht mit immer mehr neuem Geld das schwache Wirtschaftswachstum zu verbessern. Dies gelingt jedoch nicht. Fehlinvestitionen, Kreditausfälle und steigende Zinsen könnten einen Konjunkturabschwung auslösen. Die Notenbanken halten mit einer noch expansiveren Geldpolitik dagegen und erzeugen dadurch erst recht ein großes Inflationsumfeld.

30.10.2016

Die Bundesregierung warnt in ihrem Alterssicherungsbericht 2016: Rentensystem vor dem Kollaps

Die geburtenstarken Jahrgänge stehen vor der Rente. Mittels forcierter Immigration versucht man derzeit das Beitragszahlerdefizit zu verbessern. Alle angehenden Rentner werden neben der Rente zusätzlich arbeiten müssen, da sich das staatliche Rentensystem seinem Ende nähert.
Die Gelddruck-Politik sorgt dafür dass die Ersparnisse für das Alter, sowie private Altersvorsorgen über Inflation ausgelöscht werden. Die Geldschwemme erzeugt an den Märkten künstliche Blasen und Crashs, die ebenso Ersparnisse vernichten. Unter Berücksichtigung einer tatsächlichen Teuerung von rund 8% bringen ehemalige sichere Staatsanleihen auch nur mehr hohe Verluste.
Es bleibt kaum eine andere Möglichkeit als mit Edelmetallen dem staatlichen Inflationssystem zu entfliehen. Nur so kann man sein Erspartes für das Alter konservieren.

04.10.2016

Systemrelevanz als Verhandlungsargument. Deutsche Banken haben das größte grenzüberschreitende Derivatebuch weltweit. Ein Risiko, das kaum zu kalkulieren sei.

Das Bankensystem zocken gerade wieder mit dem Systemende. Wer kein Edelmetall hat, der zockt da gerade mit.
Die Politik wird jedoch wieder dafür sorgen dass sich die Banken rekapitalisieren können. Das Gelddrucken geht weiter.

30.08.2016

Seit kurzem wird in jeder Zeitung und jedem Nachrichtensender in Deutschland berichtet und aufgefordert erstmals seit dem Kalten Krieg Lebensmittelvorräte für zehn Tage pro Person an zu legen.

Die meisten Leser werden sich schon auf den Zusammenbruch des ungedeckten Papiergeldsystems vorbereitet haben. Wenn nicht, dann die Warnung der deutschen Bundesregierung beachten.
1) Ein Zusammenbruch des Finanzsystems wird auch die Produktion und Lieferketten vorübergehend lahmlegen. Aufgrund der einheitlichen Währungen kann dies auch sehr leicht zu einem weltweiten Zusammenbruch ausbreiten. Daher auf jeden Fall für längere Versorgungsengpässe vorbereiten.
2) Schützen Sie Ihre hart erarbeiteten Lebensersparnisse mit Edelmetallen.

08.08.2016

Die Schweizerische Nationalbank hält US-Aktien im Wert von 61,8 Milliarden Dollar – ein neuer Rekord. Allein seit Jahresbeginn erhöhten sich die Bestände um rund 50 Prozent.

Die Zentralbanken manipulieren die Aktienmärkte. Derzeit dürfen Aktienmärkte nur steigen und mit Kaufprogrammen werden immer weitere Hochs erzeugt. Sobald die Zentralbanken aber einen Crash wünschen, werden Sie diesen mit Verkaufsprogrammen ebenso erzeugen.

07.08.2016

Jede Institution in Amerika wurde zugunsten von Big Government und Big Business manipuliert. Die totale Korruption einer jeden öffentlichen und privaten Institution ist abgeschlossen. Es bleibt nichts als Tyrannei. Und Lügen. Endlose Lügen.

Nachdem unbegrenzt viel Geld zur Verfügung steht, kann man auch leicht alles manipulieren.

03.08.2016

Heute müsste die Deutsche Bank also bereits einen technischen Konkurs vermelden, wenn sie ein einziges Prozent auf ihr gesamtes Kredit- und Wertpapierportfolio abschreiben müsste.

Die Risiken der meisten Banken konnten man reduzieren indem man ihnen viel neues Geld gibt (Bankenrettungen) oder man erlaubte ihnen die Risiken an die EZB weiter zu geben. Da dieser Abbauprozess sehr lange dauert werden immer neue Bankenrettungs-Gelder benötigt.
Dann gibt es noch einige Banken auf der Welt deren Risiken so gigantisch hoch ist, dass eine Abdeckung mit Geld nicht möglich ist. Auch eine Übertragung an die EZB ist da nicht mehr möglich. Hier bleibt nur mehr ein Weg: Weitermachen wie immer, bis zum Ende.
Am Ende zahlt wie immer der Steuerzahler. Es kommt aber auch einmal der Punkt wo das Geld aller Steuerzahler nicht mehr ausreicht = Systemabbruch.

16.07.2016

“Helikoptergeld” ist ein Konzept, bei dem die Notenbank Geld verschenkt, um die Inflation anzuheizen. Es gibt Hinweise, dass Japan das erste Land sein könnte, das zu diesem Mittel greift.

Die Welt lebt vom Geld drucken. Japan wird demnächst wieder weitere Geldprogramme bekannt geben. Für ein koordiniertes Vorgehen bei der Abwertung holt man sich Fachleute mit Erfahrung.

29.06.2016

Diese Grafik bildet langfristige Trends ab. Auch heuer haben wir nach einem Extremhoch von 82,9 eine fallende Tendenz eingeleitet. Dies kann man als gute Kaufgelegenheit für Gold und Silber ansehen. Es ist zu erwarten dass der neu gebildete Abwärtstrend zumindest einige Jahre andauern wird. Dies spricht für längerfristig steigende Goldpreise und für überdurchschnittliche Anstiege beim Silberpreis.

Die Gold-Silber-Ratio drückt das Verhältnis des Goldpreises und Silberpreises zueinander aus. Das derzeitige Ratio von 76 bedeutet: Man erhält für 1 oz Gold exakt 76 Unzen Silber.
In den letzten 30 Jahren gab es bereits 3 derartige Extremsituationen wie diese. Jetzt ist es wieder soweit. Jedes Mal entwickelte sich danach Silber überdurchschnittlich stark nach oben.

12.06.2016

Die Bevölkerung Venezuelas braucht dringend Lebensmittel und Medikamente. Doch die sozialistische Regierung zahlt lieber brav Raten an Gläubiger, statt Nahrung einzuführen.

Typisch für das Ende eines Geldsystems: Der Staat macht alles für die Gläubiger, damit das Geldsystem-Ende hinausgezögert werden kann. Das Volk muss dafür hungern.
Jeder muss selbst für sich vorgesorgt haben, der Staat hat andere Interessen.

12.06.2016

Europas Notenbank startet mit dem Kauf von Unternehmensanleihen. Die Gefahren für Märkte und Steuerzahler sind enorm, das Vertrauen in die Geldpolitik könnte die EZB nun endgültig ruinieren.

Diese Großunternehmen haben meistens den möglichen Finanzierungsrahmen bei Banken zur Gänze ausgeschöpft. Um weiterhin Geld für Wachstum zu bekommen werden Bonds ausgegeben. Die Banken spielen bei der Ausgabe von Bonds gerne mit, da von diesem Geld großteils auch deren Kredite getilgt werden. Es ist aber nicht mehr leicht für große Bonds-Volumen Käufer zu finden. Dies übernimmt jetzt die EZB selbst und stützt hiermit indirekt wieder die Banken.
Auch für diese EZB-Schulden muss der Steuerzahler am Ende wieder aufkommen.

16.05.2016

China wird Gold nicht nur für die Deckung einer Bit-Währung nutzen, sondern höchstwahrscheinlich auch zur Deckung des Yuan.

Trotz der hohen neu gedruckten Geldmengen ist das Vertrauen in die bestehenden Fiat-Währungen noch recht hoch. Sie werden daher noch eine Zeit lang Bestand haben. Die Vorbereitungen auf neue Währungen laufen jedoch weltweit. Den Währungskampf gewinnt derjenige der eine Goldunterlegung garantieren kann.

27.04.2016

EU-Kommissar Oettinger sieht das europäische Projekt in Lebensgefahr. Im schlimmsten Fall stimme die Mehrheit der Briten bei dem Referendum im Juni für einen Austritt aus der EU.

Im kommenden Sommer werden viele Nachrichten zum EU-Austritt erscheinen. Laut Umfragen möchte die Mehrheit der Briten austreten. Auch in Österreich wird dieser Wunsch lauter werden. Sobald ein Land tatsächlich den Austritt schafft wird das Überleben der EU sehr unwahrscheinlich.

20.03.2016

Die Banca d`Italia, die vier mittelitalienische Banken unter kommissarische Verwaltung gestellt hatte, hat der Regierung gegenüber einen vorgezogenen „Bail In“ durchgesetzt. Dadurch sind 130.000 Familien, die ihre Ersparnisse in Aktien und nachrangigen Obligationen angelegt hatten, enteignet worden. Nun, da sie alles verloren haben, bietet man ihnen einige Almosen an, die sich auf etwa 100 Millionen Euro belaufen.

Derzeit setzt die EZB sehr viel Geld zur Bankenrettung ein. Es reicht aber nicht für alles, daher müssen immer wieder Sparer leer ausgehen. Vor wenigen Tagen wurde das Gelddruckprogramm weiter erhöht, dies geht jedoch nicht auf Dauer. Sobald die Geldprogramme zurückgefahren werden, werden noch mehr Sparer zur Kasse gebeten.

13.03.2016

Die nächste Etappe im Zuge des erweiterten QE-Programms der Europäischen Zentralbank nimmt den Markt für Unternehmensanleihen ins Visier. Geschätztes Volumen: rund 900 Mrd. Euro.

Normalerweise ist es für Zentralbank strengstens verboten mit gedrucktem Geld private Unternehmen zu stützen.

25.02.2016

Die Euroländer verschulden sich immer stärker bei sich selbst.

Alle drucken sich das Geld selbst!
Früher verboten, heute aber eine Selbstverständlichkeit.
Auch Österreich spielt mit und muß daher derzeit nicht sparen.

20.02.2016

Am 20. Februar 1811 schlitterte Österreich in die erste Staatspleite. Der Hauptgrund: Kaiser Franz I. griff bedenkenlos zur Gelddruckmaschine.

Auch damals hat man schon sehr viel getrickst um die Geldvermehrung zu verstecken.

03.02.2016

Wie die zweite Grafik zeigt, stiegen die US-Staatschulden alleine in den letzten vier Monaten (!) um 1 Billion Dollar – das muss man erst mal schaffen.

Im Jahr 1791 betrug der erste dokumentierte US-Schuldenstand 75.463.476,52 US-Dollar und 1863 erreichte man die Milliardengrenze.
Für die ersten 10 Billionen Schulden brauchte man rund 220 Jahre.
Für die zweiten 10 Billionen Schulden brauchte man jetzt nur mehr 8 Jahre !!!

23.01.2016

Im vergangenen Jahr verzeichnete Venezuela die kräftigste Inflation weltweit. In diesem Jahr wird die Preissteigerung noch viel schlimmer, prophezeit der Internationale Währungsfonds.

Der Euro kann trotz der hohen Geldvermehrung seine Inflation noch verstecken! Auf Dauer ist dies aber nicht möglich. Wie schnell es nach oben gehen kann sieht man in der Ukraine. Dort gab es 2013 + 2014 eine Inflation von 0, jedoch 2015 lag die Teuerung bei 50%.
Venezuela zeugt uns wie hoch es gehen kann: 2015 hatte man 275% und 2016 erwartet man 720% !!!

22.01.2016

Dem österreichischen Bundesland Kärnten droht die Insolvenz. Die Gläubiger haben einen vergleichsweise großzügigen Schuldenschnitt abgelehnt. Es ist denkbar, dass sie hart bleiben, um andere zahlungsunwillige Staaten abzuschrecken.

Aktuell arbeiten alle an der Vermeidung einer Kärnten-Pleite. Vielleicht kommt noch die Republik Österreich zu Hilfe, jedoch Geld hat die auch keines, sondern kann nur Garantien aussprechen.
So wie Kärnten sind auch die anderen Bundesländer Haftungen eingegangen, die weit höher sind als die jeweiligen Budgets.

11.01.2016

Wir exportieren zum ersten Mal seit Jahren deutlich mehr Güter mit hoher Wertschöpfung, und wir haben über 300 Milliarden Dollar an Goldreserven.

Überraschende Nachricht von Putin zu den Goldreserven. Bei den bisherigen Berechnungen ging man nur von rund 50 Milliarden aus. Wenn es stimmt dann besitzt Russland mehr Gold als die USA.
Seine Aussage verdeutlicht wie wichtig der Goldbesitz in der Zukunft sein wird. Der Druck auf andere Staaten steigt ebenfalls die Goldbestände auszubauen.

17.12.2015

12.500 Anleger, darunter viele Rentner, haben bei italienischen Regionalbanken zusammen 430 Millionen Euro verloren. Ihr Schicksal wird bald auch anderen Sparern in Europa blühen.

Trotz immer höheren Gelddruck-Programmen gibt es kein Geld mehr für Bankenrettungen. Die Anzahl der Problem-Banken ist zu groß, daher müssen immer öfter die Geldanleger dafür herhalten.
Und es wird noch schlimmer, denn weltweit steigt kontinuierlich die Anzahl der Problem-Banken.

02.12.2015

Die Griechen müssen erstmals private Bargeldbestände und Schmuck ab einer gewissen Größenordnung deklarieren. Betroffen davon ist auch der Inhalt von Schließfächern. In GB wurden in der Vergangenheit bereits Schließfächer gewaltsam vom Staat geöffnet.

Wenn der Staat kein Geld mehr hat, dann ist er hinter allem her. Selbst brave Steuerzahler werden behandelt wie Kriminelle.


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