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Sie finden hier schnell und einfach die wichtigsten Nachrichten zur Wirtschaftskrise. Zusammengefasst als Chronologie erkennen Sie als Leser wie Woche für Woche die Krise weitergeht und wohin die Entwicklung führt.

Gerne beantworten wir auch Fragen bei einem persönlichen Gespräch.

Nachstehende NEWS sind oben in Kategorien sortiert. 


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Manche mögen nachfolgende Nachrichten als extrem, schlimm, schlecht oder negativ bezeichnen! Bitte berücksichtigen Sie aber, dass dies üblich ist in Zeiten einer Wirtschaftskrise bzw. Schuldenkrise.

Zum Glück gibt es Internet (und Goldvorsorge SOOS ;-) ), hier kann man leicht nachlesen, dass dies in der Geschichte ganz normal ist. Fast alles was derzeit passiert hat es in ähnlicher Form schon oft in vergangenen Wirtschaftskrisen gegeben. 


16.05.2016

China wird Gold nicht nur für die Deckung einer Bit-Währung nutzen, sondern höchstwahrscheinlich auch zur Deckung des Yuan.

Trotz der hohen neu gedruckten Geldmengen ist das Vertrauen in die bestehenden Fiat-Währungen noch recht hoch. Sie werden daher noch eine Zeit lang Bestand haben. Die Vorbereitungen auf neue Währungen laufen jedoch weltweit. Den Währungskampf gewinnt derjenige der eine Goldunterlegung garantieren kann.

27.04.2016

EU-Kommissar Oettinger sieht das europäische Projekt in Lebensgefahr. Im schlimmsten Fall stimme die Mehrheit der Briten bei dem Referendum im Juni für einen Austritt aus der EU.

Im kommenden Sommer werden viele Nachrichten zum EU-Austritt erscheinen. Laut Umfragen möchte die Mehrheit der Briten austreten. Auch in Österreich wird dieser Wunsch lauter werden. Sobald ein Land tatsächlich den Austritt schafft wird das Überleben der EU sehr unwahrscheinlich.

20.03.2016

Die Banca d`Italia, die vier mittelitalienische Banken unter kommissarische Verwaltung gestellt hatte, hat der Regierung gegenüber einen vorgezogenen „Bail In“ durchgesetzt. Dadurch sind 130.000 Familien, die ihre Ersparnisse in Aktien und nachrangigen Obligationen angelegt hatten, enteignet worden. Nun, da sie alles verloren haben, bietet man ihnen einige Almosen an, die sich auf etwa 100 Millionen Euro belaufen.

Derzeit setzt die EZB sehr viel Geld zur Bankenrettung ein. Es reicht aber nicht für alles, daher müssen immer wieder Sparer leer ausgehen. Vor wenigen Tagen wurde das Gelddruckprogramm weiter erhöht, dies geht jedoch nicht auf Dauer. Sobald die Geldprogramme zurückgefahren werden, werden noch mehr Sparer zur Kasse gebeten.

13.03.2016

Die nächste Etappe im Zuge des erweiterten QE-Programms der Europäischen Zentralbank nimmt den Markt für Unternehmensanleihen ins Visier. Geschätztes Volumen: rund 900 Mrd. Euro.

Normalerweise ist es für Zentralbank strengstens verboten mit gedrucktem Geld private Unternehmen zu stützen.

25.02.2016

Die Euroländer verschulden sich immer stärker bei sich selbst.

Alle drucken sich das Geld selbst!
Früher verboten, heute aber eine Selbstverständlichkeit.
Auch Österreich spielt mit und muß daher derzeit nicht sparen.

20.02.2016

Am 20. Februar 1811 schlitterte Österreich in die erste Staatspleite. Der Hauptgrund: Kaiser Franz I. griff bedenkenlos zur Gelddruckmaschine.

Auch damals hat man schon sehr viel getrickst um die Geldvermehrung zu verstecken.

03.02.2016

Wie die zweite Grafik zeigt, stiegen die US-Staatschulden alleine in den letzten vier Monaten (!) um 1 Billion Dollar – das muss man erst mal schaffen.

Im Jahr 1791 betrug der erste dokumentierte US-Schuldenstand 75.463.476,52 US-Dollar und 1863 erreichte man die Milliardengrenze.
Für die ersten 10 Billionen Schulden brauchte man rund 220 Jahre.
Für die zweiten 10 Billionen Schulden brauchte man jetzt nur mehr 8 Jahre !!!

23.01.2016

Im vergangenen Jahr verzeichnete Venezuela die kräftigste Inflation weltweit. In diesem Jahr wird die Preissteigerung noch viel schlimmer, prophezeit der Internationale Währungsfonds.

Der Euro kann trotz der hohen Geldvermehrung seine Inflation noch verstecken! Auf Dauer ist dies aber nicht möglich. Wie schnell es nach oben gehen kann sieht man in der Ukraine. Dort gab es 2013 + 2014 eine Inflation von 0, jedoch 2015 lag die Teuerung bei 50%.
Venezuela zeugt uns wie hoch es gehen kann: 2015 hatte man 275% und 2016 erwartet man 720% !!!

22.01.2016

Dem österreichischen Bundesland Kärnten droht die Insolvenz. Die Gläubiger haben einen vergleichsweise großzügigen Schuldenschnitt abgelehnt. Es ist denkbar, dass sie hart bleiben, um andere zahlungsunwillige Staaten abzuschrecken.

Aktuell arbeiten alle an der Vermeidung einer Kärnten-Pleite. Vielleicht kommt noch die Republik Österreich zu Hilfe, jedoch Geld hat die auch keines, sondern kann nur Garantien aussprechen.
So wie Kärnten sind auch die anderen Bundesländer Haftungen eingegangen, die weit höher sind als die jeweiligen Budgets.

11.01.2016

Wir exportieren zum ersten Mal seit Jahren deutlich mehr Güter mit hoher Wertschöpfung, und wir haben über 300 Milliarden Dollar an Goldreserven.

Überraschende Nachricht von Putin zu den Goldreserven. Bei den bisherigen Berechnungen ging man nur von rund 50 Milliarden aus. Wenn es stimmt dann besitzt Russland mehr Gold als die USA.
Seine Aussage verdeutlicht wie wichtig der Goldbesitz in der Zukunft sein wird. Der Druck auf andere Staaten steigt ebenfalls die Goldbestände auszubauen.

17.12.2015

12.500 Anleger, darunter viele Rentner, haben bei italienischen Regionalbanken zusammen 430 Millionen Euro verloren. Ihr Schicksal wird bald auch anderen Sparern in Europa blühen.

Trotz immer höheren Gelddruck-Programmen gibt es kein Geld mehr für Bankenrettungen. Die Anzahl der Problem-Banken ist zu groß, daher müssen immer öfter die Geldanleger dafür herhalten.
Und es wird noch schlimmer, denn weltweit steigt kontinuierlich die Anzahl der Problem-Banken.

02.12.2015

Die Griechen müssen erstmals private Bargeldbestände und Schmuck ab einer gewissen Größenordnung deklarieren. Betroffen davon ist auch der Inhalt von Schließfächern. In GB wurden in der Vergangenheit bereits Schließfächer gewaltsam vom Staat geöffnet.

Wenn der Staat kein Geld mehr hat, dann ist er hinter allem her. Selbst brave Steuerzahler werden behandelt wie Kriminelle.

29.11.2015

Kommende Woche weitet die EZB ihr umstrittenes Anleihenkaufprogramm womöglich aus. Doch die nationalen Notenbanken haben schon längst gekauft – sogar viel mehr, als öffentlich bekannt ist.

So sieht exponentielle Geldentwicklung aus. Die gewaltigen Gelddruckprogramme müssen ausgeweitet werden. Auch außerhalb der offiziellen EZB-Programme muss Geld gedruckt werden.
Je größer diese exponentielle Entwicklung ist, umso stärker ist der kommende hyperinflationäre Abschwung und die damit verbundene Kredit- und Kapitalimplosion.

23.11.2015

Jede Woche kommen weitere Indizien dafür ans Licht, dass das unerwartete geschieht. Anstatt wirtschaftlicher Stärke und robustem Wachstums, brechen die wirtschaftlichen Fundamentaldaten ein. Die Produktion verlangsamt sich, das Konsumverhalten ist weich.

Der Baltic Dry Index erreicht ein neues Tief. Er ist nicht nur ein sehr guter Frühindikator für die Weltwirtschaft, sondern ist auch ein Index der nicht manipulierbar ist.

15.11.2015

Der Bundestag verabschiedete einstimmig den automatischen Austausch von Finanzdaten mit anderen Staaten. Banken sind künftig verpflichtet, Informationen über Guthaben, Zinsen und Dividenden ab 2017 an die Behörden zu melden.

Auch Österreich macht mit und führt bis Ende 2016 ein Kontoregister ein. Alle Konten von Unternehmen und Privaten werden dort aufscheinen.

15.10.2015

Der US-Bundesstaat Illinois hat Einzahlungen in seinen Pensionsfonds gestoppt. Selbst die obersten Behörden schließen einen Ausfall des Fonds nicht mehr aus. Dem Staat droht die Zahlungsunfähigkeit, nicht einmal Lotto-Gewinner werden zurzeit ausgezahlt.

Auch die Amis haben Ihre Pleite-Staaten, wie z.B. Illinois. Sobald die Steuereinnahmen zurückgehen wird es kritisch für Staaten. Aber die Rettung naht: In den nächsten Monaten wird die amerikanische Zentralbank ein neues großes QE-Programm (= Gelddruck-Programm) verkünden. Dann erhalten Staaten und Banken wieder viel viel neues Geld.

12.10.2015

Dieser wandert Monat für Monat durch Trader-Büros, Tresorräume, Besprechungszimmer und Chefetage um regelmäßig die aktuellsten Geschehnisse für Sie herauszufiltern.

Danke für die vielen Anmeldung.

10.10.2015

Gesetzentwurf in Österreich: Nur noch die Banken garantieren für die Spareinlagen und sie halten 1,5 Milliaren Euro dafür bereit – das entspricht 0,8 Prozent aller Bankguthaben der Österreicher. Alle anderen gehen bei einer Banken-Pleite leer aus.

Alle Zentralbanken stellen unbegrenztes Geld zur Verfügung. In so einer Zeit kann somit kein Staat eine Garantie auf so viel Geld versprechen. Daher werden solche Garantien auf Spareinlagen abgeschafft.
Wenn dies umgesetzt ist folgt der nächste Schritt: Steuern auf Guthaben bzw. Negativzinsen. Denn das unbegrenzt viele Geld muss zumindest ein wenig reduziert werden.

07.10.2015

Wegen der Hoffnung der Investoren, dass die Notenbanken die Geldschleusen schon bald viel weiter öffnen, erholt sich der Aktienmarkt kräftig. Dabei können die Notenbanken kaum etwas anderes, als Blasen erzeugen. Und die aktuelle ist viel größer als alle vorherigen.

Jetzt sind wieder die Amis an der Reihe. Man wartet auf die nächsten Billionen.

02.09.2015

Ein Käfer hat in unserem Wiener Hauptquartier sein neues Zuhause gefunden! Dieser wandert Monat für Monat durch Trader-Büros, Tresorräume, Besprechungszimmer und Chefetage um regelmäßig die aktuellsten Geschehnisse für Sie herauszufiltern.

Danke für die schon zahlreichen Anmeldungen. Wenn auch SIE die nächste Ausgabe nicht verpassen möchten einfach ein kurzes Mail mit Betreff GOLD-BUG an office@goldvorsorge.at

01.09.2015

Im Bundesfinanzministerium werden konkrete Pläne zur Zwangsanleihe für jeden Bürger unseres Landes vorbereitet. Ein Leck im Ministerium verrät: Zwangsanleihe soll 10% des Vermögens betragen?

Staaten verbrauchen immer Geld. Wenn Investoren nicht mehr ausreichend Geld dem Staat leihen, dann muss die Bevölkerung mit Zwang einspringen. Zwangsanleihen sind da üblich, siehe vergangene Wirtschaftskrisen. Wie immer werden Immobilienbesitzer bevorzugt gezwungen.
Sind solche Zwangsanleihen einmal im Volk eingebürgert, dann kann man auch schnell Sparguthaben, Pensionsvorsorgen, Geld, … dahin umwandeln.

01.08.2015

Weltereignisse geschehen nicht aus Zufall: Man sorgt dafür, dass sie sich ereignen, …. und die meisten von ihnen werden von denjenigen insezeniert und zustande gebracht die die Schnüre der Geldbeutel in der Hand halten.

Immer höhere CDS sorgen für unabsehbare Folgen.
Wir haben hier unter NEWS bereits am 11.12.2011 und 22.10.2011 darüber berichtet.

27.07.2015

Um einen Grexit zu ermöglichen, hat die griechische Regierung Ex-Finanzminister Varoufakis zufolge an einem geheimen Plan gearbeitet. Mit der Hilfe eines Hackers einer US-Eliteuni sei ein paralleles Zahlungssystem aufgebaut worden.

Auf Knopfdruck ist im ganzen Land der Euro weg und eine neue Währung da. Ein schönes Beispiel was Finanzminister im Hintergrund so planen. Wer sich darauf nicht vorbereitet verliert auf Knopfdruck alles!

09.07.2015

Viele Kleinanleger waren in die Märkte gegangen, obwohl die Daten der Unternehmen nicht berauschend waren. Die Regierung in Peking versucht, den Brand zu löschen.

Die vielen Billionen Papierscheine aus der Gelddruckerei müssen auch wieder vernichtet werden.
Die FED plant im September die erste Erhöhung der Zinsen. Mit dieser Zinswende will man unter anderem auch die Aktienblase anstechen und etwas heiße Luft ablassen. Auch die EZB verkündet seit kurzem dass man in Europa eine Zinswende in Sicht hat.
Nach diesen Marktkorrekturen kommen wieder neu Gelddruckprogramme und das Spiel geht weiter.

01.07.2015

Die geplante Erhöhung der Immobilienertragssteuer um faktisch 140 % bedeutet eine enorme Verschlechterung für die österreichischen Immobilienbesitzer.

Die Bonität von Österreich wurde vor kurzem abgestuft. Für die hohen Schulden muss man daher deutlich mehr Geld aufbringen als bisher. Somit kommen die Steuererhöhungen und die Immobilienbesitzer sind hierfür immer die besten Opfer. Ähnliche Steuererhöhungen müssen jetzt laufend kommen, besonders für Immobilienbesitzer.

28.06.2015

Aus Schutz vor einem Kollaps bleiben die Institute am Montag geschlossen. Das gilt auch für die Börse. Premier Tsipras kündigt zudem Kapitalverkehrskontrollen an.

Hierzu noch einige Grundsätze:
1. Die EZB versorge alle Banken immer mit ausreichend Geld.
2. Die EU-Agenda lässt eine Entlassung von GR nicht zu.
3. Für einen Systemkollaps ist das Zinssystem noch nicht angespannt genug.
4. Die Griechen wissen dies auch und können daher sehr hoch pokern.

21.06.2015

The amount of banknotes in excess of the quota for Greece (about €27bn) represents a liability of the Central Bank of Greece to the Eurosystem in addition to the net liabilities related to transactions with the other Central Banks in the Eurosystem (Target 2 liabilities). As of the end of April, net liabilities related to the allocation of euro banknotes were €16.2bn and the Target 2 balance was negative by about €99bn. Therefore, the total exposure of the Eurosystem to Greece was around €115bn.

Jede Nationalbank im Euroland darf Geld drucken. Griechenland nützt diese Möglichkeit derzeit extrem stark aus. Der Schuldenstand der Griechen steigt daher stark an und Rest-Europa darf sich über viele neue Y-Geldscheine freuen.

10.06.2015

Griechenlands Finanzminister Janis Varoufakis hat offene Worte gewählt – und erklärt, dass die Deutschen ihre Hilfsgelder für sein Land wohl nicht wiedersehen werden. Schuld daran seien aber andere.

Das Ende ist immer gleich:
Das Geld ist weg und schuld haben immer die anderen.

07.05.2015

Die Lage am Markt für Staatsanleihen scheint sich so zugespitzt zu haben, dass über eine mögliche Not-Intervention der Zentralbanken spekuliert wird. Die Kurse drehten heute zur Eröffnung der US-Märkte überraschend stark: Irgendjemand muss massiv Papiere gekauft haben.

Dieser Anleihenmarkt ist der wichtigste Markt für alle Staaten. Von dort bekommt man einfach, schnell und sicher hohe Geldsummen für den Staatshaushalt. Die Zentralbanken werden alles unternehmen um eine Crash am Anleihenmarkt zu vermeiden.

25.04.2015

Die Stimmen nach einem Ausstieg Griechenlands aus der Eurozone mehren sich. Eine neue Währung hätte einen geringen Außenwert. Das größte Problem sei eine extrem hohe Inflationsrate.

Eine neue griechische Währung wird kein Vertrauen am Markt haben. Da der Staat Geld braucht wird er sehr hohe Marktzinsen bieten müssen, 50% oder mehr. Gerade zu Beginn wird Griechenland alles Geld für den Staatshaushalt einfach drucken, somit wird man sich schnell an eine hohe Inflation gewöhnen müssen. Aufgrund der hohen Inflation und der hohen Zinsen bei griechischen Staatsanleihen werden die Zinsen bei Krediten ebenso sehr hoch sein. Bei einer Währungsumstellung werden alle Griechen die einen Kredit haben über Nacht pleite sein. Denn aus dem tiefen Euro-Zinssatz wird plötzlich ein hoher Griechenland-Zinssatz.

23.04.2015

In den AGB österreichischer Banken findet sich folgenden Text:
Der Kunde räumt dem Kreditinstitut ein Pfandrecht an Sachen und Rechten jeder Art ein, die in die Innehabung des Kreditinstituts gelangen.

Wenn also eines Tages das Konto oder Depot überraschend auf Null steht, dann nicht wundern, es steht in den AGBs.
Auch Sie haben diese unterschrieben und sind damit einverstanden !!!

18.04.2015

Es sieht danach aus als traf man Vorbereitungen für die bevorstehende heiße Phase eines Währungskrieges mit den USA. Es geht um die Etablierung eines eigenen, russisch-dominierten Währungs- und Wirtschaftssystems. In Allianz mit China wäre dies ein Desaster für die USA.

Alle großen Währungen auf der Welt sind extrem überschuldet, daher werden neue Währungen vorbereitet. Diese neuen Währungen werden um eine weltweite Anerkennung kämpfen = Währungskrieg.
Die besten Chancen in diesem Krieg hat jene Währung die mit Gold hinterlegt ist. Daraus folgt: Wer Gold hat ist König und kann diesem Krieg in Ruhe zusehen.

01.04.2015

Man will zukünftig per eigenem Gesetz sämtliche Spareinlagen von Bürgern bei Banken mit einer Sondersteuer belegen. Dies wäre ein weiterer Schritt in Richtung umfassender Enteignung der Bürger, neben bereits implementierten Negativzinsen, der Beschränkung des Bargeldverkehrs und der Entwertung der Währungen.

Als Ergebnis der Globalisierung, auch Australien kann mit dem Rest der Welt mithalten: Die Banken sind wie überall pleite, die Politiker halten ihre Versprechen nicht ein und den Bürgern wird das Sparguthaben weggenommen.

30.03.2015

Die Republik wird am Juli bei Bankenpleiten nicht mehr einspringen. Doch der Bankenfonds wird trotz Bail-in-Regel niemals ausreichen, um die Spareinlagen beim Kollaps einer Großbank zu sichern.

Selbst dem Staat ist das Risiko bei den Banken zu groß. So wie der Staat sollten schon alle Sparer ausgestiegen sein. Jetzt sind nur mehr 0,8 Prozent vom Sparbuch gesichert, also verhungern wird man nicht gleich, aber krank sein wird man sich nicht leisten können.

23.03.2015

Der für seine umsichtigen Investments bekannte irische Finanzminister Michael Noonan hat im letzten Jahr seine Euro-Aktien verkauft und stattdessen in Gold-ETF investiert.

Hier haben wir wieder einen Finanzminister der aus den vergangenen Pleiten gelernt hat und nur mehr auf Rohstoffe setzt.

17.03.2015

Künftig wird ein vager Verdacht ausreichen, um Konten öffnen zu lassen. Im Gegensatz zu Deutschland sollen allerdings nicht alle Behörden im Kontoregister stöbern können.

Versteckt hinter kleinen Steuer-Zuckerln plant die Regierung die Abschaffung des Bankgeheimnisses und den gläsernen Steuerzahler.

13.03.2015

Das Milliardenloch bei der Kärntner Krisenbank Hypo Group Alpe Adria (HGAA) stürzt weitere Geldhäuser ins Chaos.

Die ersten Dominoeffekte treten auf und die Bankenkrise bricht wieder hervor. Wir werden sehen wann dem Einlagensicherungsfond das Geld ausgeht.

13.03.2015

Keine Arbeitslosen, kein Problem! So scheint das Motto zu sein. Wir haben uns das mal genauer angeschaut.

Derzeit liefert Amerika sehr gute Wirtschaftsdaten und erzeugt dadurch einen starken Dollar.
Wer diese Daten aber nachrechnet stellt meistens Zauberei fest. Dies ist wiederum nichts außergewöhnliches, denn es machen ja alle so.

25.02.2015

Die Goldreserven betrugen insgesamt rund 280 Tonnen Feingold und setzten sich aus rund 218 Tonnen physischen (z.B. Goldbarren) und rund 62 Tonnen nicht–physischen Beständen (z.B. Forderungen aus der Goldleihe) zusammen.

Die Nationalbank hat sich bisher erfolgreich geweigert eine Aufschlüsselung in physischen und nicht-physischen Beständen bekanntzugeben. Der aktuelle Rechnungshofbericht für 2013 deckt auf Seite 16 die aktuellen Bestände auf. Statt 280 Tonnen Gold sind nur mehr 218 Tonnen da.

21.02.2015

Am Ende erhält das von der Pleite bedrohte Land weiter Hilfen – allerdings unter strengen Auflagen.

Viel Show für nichts. Folgender Grundsatz setzt sich wieder durch:
Ein armes Land steigt nie aus einer Währungsunion aus. Man trennt sich nicht vom Geldgeber, denn man müsste danach für Geld eine Arbeit leisten.

20.02.2015

Dutzende wütende Bankkunden fordern von der BES-Nachfolgerin Banco Novo (die drittgrößte Bank Portugals) ihr verlorenes Geld zurück.

Gerettet werden immer nur die Banken, nie die Kunden.

08.02.2015

Es ist kein Geheimnis, dass Russland in den vergangenen Jahren Unmengen an Gold erworben hat, um sich so langsam aber sicher vom US-Dollar und anderen westlichen Währungen wegzubewegen.

Europäische Staaten (AT, DE,….) versuchen so zu tun als ob sie Gold hätten. Über allgemeine Aussagen und Statistiken versucht man einen großen Bestand darzustellen.
China versucht alle möglichen Tricks um so viel Gold wie möglich zu bekommen, ohne dass es jemand nachvollziehen kann (siehe frühere Artikel).
Russland kauft soviel wie möglich.
Die ganze Welt trickst bei Gold herum. Hieraus kann man erkennen wie wichtig es eines Tages sein wird.

15.01.2015

Der Schwenk der Schweizerischen Nationalbank wächst sich für Österreichs Fremdwährungskreditnehmer zur Katastrophe aus.

Schlimmer Tag für alle die noch einen Kredit in Schweizer Franken haben. Die Schweizer Notenbank hat die Bindung an den Euro aufgegeben. Der Franken sprang nach oben und wurde kurzzeitig bei 0,86 Euro gehandelt. Danach kam es zu Rücksetzer um die Parität zum Euro, was immer noch eine Aufwertung des Franken von 16% entspricht.
Kredite sollte man während einer Wirtschaftskrise generell nicht habe, denn die Risiken sind existenzgefährdend.

13.01.2015

Selbst ein neuer Schuldenschnitt kann Griechenland nicht dauerhaft retten, sagt Ifo-Chef Hans-Werner Sinn. Das Land müsse außerdem die Eurozone verlassen.

3 Jahre nach der Pleite schon wieder Pleite. Griechenland hat seine Schulden sozialisiert. Europas Steuerzahler und Sparer dürfen die Rechnung begleichen.

13.01.2015

Die Geldschwemme birgt gigantische Risiken. Kritiker werfen der EZB vor, damit ihre Kompetenzen zu überschreiten und haben sie deshalb vor den EuGH gezerrt.

Hier rückt die nächste Billion heran. Eine Geldschwemme für die Staaten.
In den letzten Monaten hat man gezielt eine Deflation hervorgerufen, damit man jetzt Europa wieder mit einem QE-Progamm (Inflation) retten kann. Ein Wechselspiel dass nur ein Ergebnis bringt: Untergang der Währung.

27.12.2014

Mehr als zwei Milliarden Euro muss der russische Staat in die Hand nehmen, um die Bank Trust vor dem Zusammenbruch zu bewahren. Das ist mehr als das Dreifache der ursprünglich veranschlagten Summe. Auch andere Banken brauchen Hilfe.

Mit der kurzfristigen Rubel-Abwertung hat der Vertrauensverlust in die Währung begonnen. Jetzt wandern Milliarden in die Bankstützung und Währungsstützung. Jetzt steht die nächste große Währung genauso schlecht da wie der Euro und Dollar.
Erst 1997 hat der Rubel die Hyperinflation überwunden und stärkte sich 1998 mit einer Währungsreform bei der drei Nullen vom Nennwert gestrichen wurden.

16.12.2014

Die wirtschaftliche Lage in Moskau hat sich in der Nacht zum Dienstag dramatisch zugespitzt: Die Zentralbank hat den Leitzins in einer spektakulären Entscheidung auf 17 Prozent erhöht. Die Finanzmärkte sehen Anzeichen von Panik. Das Büro des Bürgermeisters von Moskau hat den Verkauf von Waren gegen Dollar für illegal erklärt. Die russische Führung sieht die Gefahr einer Hyperinflation.

+6,5% über Nacht! Die Russen erleben gerade wie schnell die Zinsen nach oben springen können. Rapider Währungsverfall, Abwertung, Inflation, Kapitalflucht,… Hyperinflation. Nur wer Gold hat kann gelassen zusehen.

07.12.2014

Die beschlagnahmten Rentenbeiträge retteten Orbáns “unorthodoxe” Politik über die Jahre. Diese Quelle ist nun versiegt, Sondersteuern sind weitgehend ausgereizt, die Banken bis zum Anschlag belastet, die Wirtschaft boomt jedoch nur nominal, – strukturell ist der Staat aber teurer denn je, die Nettoschulden liegen auf einem Allzeithoch, die Staatsquote bei 54%. Woher nehmen, wenn nicht stehlen?

Private Pensionsfonds waren immer schon ein beliebtes Ziel des Staates. Sobald zuwenig Geld da ist, wird verstaatlicht und die Pensionsvorsorgen der Bürger in den Staatshaushalt einverleibt. Zahlreiche Länder in Europa haben so ihren Schuldenstand schon reduziert, viele werden es noch tun.

06.12.2014

Dem hoch verschuldeten Italien drohen mit der schlechten Bonitätsbewertung noch höhere Kosten für Kredite.

Die Bonität großer Euroländer fällt immer weiter. Für diese Staaten wird es immer schwieriger die überlebenswichtigen Staatsanleihen zu verkaufen. Die EZB hat sich bereits als Retter angekündigt und will falls nötig auch Staatsanleihen direkt aufkaufen.

06.12.2014

Wer SPÖ und ÖVP nach diesem dreisten Budgetbetrug wieder seine Stimme gibt, der kann seine Lebensersparnisse genauso gut Bernie Madoff anvertrauen. Man könnte meinen, das politische System Österreichs wären ihres politischen Lebens müde und hätten beschlossen, unter Mitnahme von möglichst vielen Wertgegenständen die Bühne zu verlassen.

Auch wenn es die österreichischen Politiker nicht aussprechen, aber sie wissen dass das bestehende Geldsystem bald sein Ende finden wird. Dann sind die gut bezahlten Staatsjobs weg, ebenso die Pensionen und die Pensionsvorsorgen.
Dieses Wissen führt zwangsläufig dazu, dass besonders die Politik nur mehr versucht, das Maximale für sich selbst in kurzer Zeit aus dem noch bestehenden Geldsystem herauszuholen. Wie so etwas aussieht kann man hier in der Presse lesen.


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